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Die zwiespältige Erinnerung an den FCZ

In der Familie des ehemaligen Nationalspielers Andy Ladner (51) geht es in dieser Woche vor dem Cup-Spiel am Samstag emotional hoch zu und her. Die Hintergründe.

Andy Ladner (r.) wurde als Assistenzcoach von Bernard Challandes (l.) mit dem FCZ Meister.
Andy Ladner (r.) wurde als Assistenzcoach von Bernard Challandes (l.) mit dem FCZ Meister.
Keystone
Ein Bild aus guten Zeiten: FCZ-Präsident Ancillo Canepa (l.) und Assistenztrainer Andy Ladner feiern am 24. Mai 2009 nach dem Spiel in Bellinzona den Meistertitel.
Ein Bild aus guten Zeiten: FCZ-Präsident Ancillo Canepa (l.) und Assistenztrainer Andy Ladner feiern am 24. Mai 2009 nach dem Spiel in Bellinzona den Meistertitel.
Keystone
Der ganz grosse Durchbruch ist Luca Ladner (r.) im Gegensatz zu Almen Abdi (M.) beim FCZ jedoch nicht gelungen.
Der ganz grosse Durchbruch ist Luca Ladner (r.) im Gegensatz zu Almen Abdi (M.) beim FCZ jedoch nicht gelungen.
Keystone
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Es geht um das Cupspiel vom Samstag zwischen dem Erstligisten FC Baden und dem Super-League-Vertreter FC Zürich. Captain und Mittelfeldspieler beim unterklassigen Aussenseiter ist Luca Ladner, der 24-jährige Sohn von Andy Ladner. Die beiden, die in Weiningen ZH eine Männer-WG bilden, verbindet mit dem FC Zürich eine bewegte Vergangenheit. Für den Vater ist sie etwas weniger schön ausgegangen als für den Sohn. Andy Ladner wurde nach der Entlassung des damaligen Cheftrainers Bernard Challandes von FCZ-Präsident Ancillo Canepa ebenfalls freigestellt. «Ich hatte damals eigentlich damit gerechnet, dass ich auch unter Challandes’ Nachfolger Urs Fischer Assistent bleiben würde. Doch Canepa hatte andere Vorstellungen und wollte mich als Trainer in die U-21 zurückversetzen», erinnert sich Ladner. Dann sei es schliesslich zur Trennung gekommen. «Das war schade und hat mich damals schon getroffen. Denn ich war sehr gerne Assistenztrainer beim FCZ.»

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