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Dortmund lässt Frei weiter schmoren

Nationalstürmer Alex Frei hat es satt, bei Dortmund nur auf der Bank zu sitzen und dachte vor dem Länderspiel gegen Finnland (1:0) laut über einen Wechsel nach.

Ungewohnt: Alex Frei kann derzeit nur von der Bank aus mitjubeln.
Ungewohnt: Alex Frei kann derzeit nur von der Bank aus mitjubeln.
Keystone

«Ich bin derzeit dabei, über meine Situation in Dortmund nachzudenken», klagte der Goalgetter damals gegenüber dem «Blick» über seine Reservistenrolle. «Meine Lage in Dortmund ist nicht wahnsinnig toll. Ich bin derzeit dabei, über meine Situation in Dortmund nachzudenken.» Danach sass der 29-Jährige auch gegen Karlsruhe auf der Bank.

Inzwischen hat sich Frei gemäss der «Bild» mit Dortmunds Trainer Jürgen Klopp und Manager Michael Zorc zu einem Gespräch getroffen. Danach wischte Zorc einen möglichen Abgang des Schweizers vom Tisch: «Alex hat einen Vertrag, ein Verkauf ist überhaupt kein Thema.» Der Manager weiter: «Natürlich ist die Situation für Alex gerade nicht leicht. Denn im Sturm ist die Konkurrenz extrem gross. Aber er war schon immer ein Kämpfer und muss da jetzt durch.»

Frei dürfte auch am Samstag gegen Wolfsburg zunächst wieder auf der Bank schmoren müssen, was seiner Laune offensichtlich nicht gut tut. «Ich sage gar nichts», war alles, was er zu seiner Rolle als Joker sagen wollte. Geduld war noch nie die Stärke des ehrgeizigen Stürmers, der sich erst von einer Verletzungs-Serie erholt hat.

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