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Dzemaili gewinnt das Schweizer Duell

Blerim Dzemailis Parma arbeitete sich dank dem 2:1 gegen Gökhan Inlers Udinese auf Platz 14 der Serie A vor und hat sechs Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze.

Wichtige Punkte für Parma: Blerim Dzemaili (r.) hält Udineses Giampiero Pinzi in Schach.
Wichtige Punkte für Parma: Blerim Dzemaili (r.) hält Udineses Giampiero Pinzi in Schach.
Keystone

Matchwinner für Parma (mit dem Schweizer Dzemaili in zentraler Position im Mittelfeld) war Hernan Crespo mit einer Doublette. Im Herbst seiner Karriere findet der 35-jährige Argentinier den Rhythmus vergangener Tage wieder. In den letzten drei Partien war Crespo fünfmal erfolgreich. Er hat nun in 14 Spielen sechs Tore erzielt - gleich viele wie in der letzten Saison in 29 Partien für Genoa und Parma. Mehr Tore in einer Saison hatte Crespo letztmals 2006/2007 markiert (14). Im Zenit der Karriere schoss 'El Valdanito' 2000/2001 für Lazio 26 Tore.

Juventus Turin setzte seine Erfolgsserie in Catania fort. Die Turiner gewannen auf Sizilien 3:1 und blieben zum elften Mal in Folge ungeschlagen. Letztmals verlor die Juve am 23. September gegen Palermo. Stürmer Fabio Quagliarella war überragend. Er schoss die Tore zum 2:1 und 3:1, ein dritter Treffer wurde ihm zu Unrecht aberkannt, weil der Linienrichter nicht sah, dass der Ball nach Quaglilarellas Direktabnahme rund einen halben Meter hinter der Linie auf den Boden flog. Trotzdem ist der gebürtige Neapolitaner zweitbester italienischer Skorer der Serie A (8 Tore). Auch dank ihm hat Juventus den besten Angriff der Liga (29).

(si)

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