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Ein Fall für Valentin Stocker

Viel Aufwand, wenig Ertrag – der FC Basel verpasst gegen Maccabi Tel Aviv eine komfortable Ausgangslage. Der einzige Torschütze beim 1:0-Sieg war Valentin Stocker.

Ein gewohntes Bild bei internationalen Spielen: Valentin Stocker bejubelt ein wichtiges Tor.
Ein gewohntes Bild bei internationalen Spielen: Valentin Stocker bejubelt ein wichtiges Tor.
Keystone
Die Zuversicht war bei den Gästefans vor dem Spiel gross.
Die Zuversicht war bei den Gästefans vor dem Spiel gross.
Keystone
Yann Sommers Reaktion in der Schlussphase zeigt, dass trotz des Siegs nicht alles nach Wunsch des Schweizer Meisters gelaufen ist. Aber es ist auch erst Halbzeit.
Yann Sommers Reaktion in der Schlussphase zeigt, dass trotz des Siegs nicht alles nach Wunsch des Schweizer Meisters gelaufen ist. Aber es ist auch erst Halbzeit.
Keystone
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Nein, überraschend ist es wahrlich nicht, dass Valentin Stocker den wichtigen ersten Treffer geschossen hat. Wie schon 2008 gegen Guimaraes und 2010 gegen Sheriff Tiraspol mehr war der Krienser bereit und bewahrte vor dem Tor die Nerven, wenn es um die Qualifikation für die Champions League geht. Überraschend ist rückblickend eher, dass kein anderer Basler in den Kasten von Maccabi Tel Aviv getroffen hat. Angesichts der mangelhaften Organisation der israelischen Abwehr und der Vielzahl an Torchancen, die sich die Platzherren erspielten, hätte der FCB zwei oder drei Tore vorlegen sollen.

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