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Ein fünffacher Schweizermeister für den FCZ

+++ Polizei hält Chikhaoui für Taschendieb +++ Wilmots liebäugelt mit Schalke +++ HSV bangt um Olic +++ Gilliéron bleibt SVF-Präsident +++

FCZ-Captain Yassine Chikhaoui ist von der Stadtpolizei Zürich irrtümlich mit auf die Wache genommen worden.«Im Zusammenhang mit einer Fahndung nach mutmasslichen Taschendieben», wie Stapo-Sprecherin Judith Hödl gegenüber «20 Minuten» erklärte. Aus FCZ-Kreisen ist durchgesickert, dass Chikhaoui bei der Aktion ruppig behandelt wurde. Er sei auf den Boden gedrückt und in Handschellen abgeführt worden. Clubchef Ancillo Canepa soll sich bei Polizeivorsteher Richard Wolff über die peinliche Panne beschwert haben. Die Polizei will sich dem Spieler und dem FCZ erklären.
FCZ-Captain Yassine Chikhaoui ist von der Stadtpolizei Zürich irrtümlich mit auf die Wache genommen worden.«Im Zusammenhang mit einer Fahndung nach mutmasslichen Taschendieben», wie Stapo-Sprecherin Judith Hödl gegenüber «20 Minuten» erklärte. Aus FCZ-Kreisen ist durchgesickert, dass Chikhaoui bei der Aktion ruppig behandelt wurde. Er sei auf den Boden gedrückt und in Handschellen abgeführt worden. Clubchef Ancillo Canepa soll sich bei Polizeivorsteher Richard Wolff über die peinliche Panne beschwert haben. Die Polizei will sich dem Spieler und dem FCZ erklären.
Keystone
Belgiens Nationaltrainer Marc Wilmots, der ganz oben auf der Wunschliste von Schalke 04 steht, ist offenbar nicht abgeneigt, nach Gelsenkirchen zurückzukehren. «Ich habe Kontakt zu Schalke und nie gesagt, dass ich bis 2018 bei der Nationalmannschaft bleibe. Ich kann meine Ausstiegsklausel jederzeit aktivieren», sagte der 46-Jährige, der mit dem Bundesligisten als Spieler einst den Uefa-Cup gewann. Für eine Million Euro kann Wilmots aus seinem Kontrakt aussteigen.
Belgiens Nationaltrainer Marc Wilmots, der ganz oben auf der Wunschliste von Schalke 04 steht, ist offenbar nicht abgeneigt, nach Gelsenkirchen zurückzukehren. «Ich habe Kontakt zu Schalke und nie gesagt, dass ich bis 2018 bei der Nationalmannschaft bleibe. Ich kann meine Ausstiegsklausel jederzeit aktivieren», sagte der 46-Jährige, der mit dem Bundesligisten als Spieler einst den Uefa-Cup gewann. Für eine Million Euro kann Wilmots aus seinem Kontrakt aussteigen.
Keystone
Peter Gilliéron bleibt zwei weitere Jahre Präsident des Schweizerischen Fussballverbands SFV. Der Berner wurde an der Delegiertenversammlung in Bern einstimmig im Amt bestätigt. Gilliéron war im Juni 2009 zum Präsidenten des SFV gewählt worden und tritt nun seine vierte Amtszeit an. Mit dem Berner Juristen wurden Philippe Hertig und Peter Hofstetter als Mitglieder des Zentralvorstands bestätigt und Bernhard Heusler anstelle des zurückgetretenen Giancarlo Dazio in den Zentralvorstand gewählt. Die Präsidenten der drei SFV-Abteilungen, Heinrich Schifferle (Swiss Football League), Romano Clavadetscher (Erste Liga) und der am Vorabend als Nachfolger von Paul Krähenbühl gewählte neue Präsident der Amateur Liga, Dominique Blanc, gehören ex officio dem Zentralvorstand des SFV an.
Peter Gilliéron bleibt zwei weitere Jahre Präsident des Schweizerischen Fussballverbands SFV. Der Berner wurde an der Delegiertenversammlung in Bern einstimmig im Amt bestätigt. Gilliéron war im Juni 2009 zum Präsidenten des SFV gewählt worden und tritt nun seine vierte Amtszeit an. Mit dem Berner Juristen wurden Philippe Hertig und Peter Hofstetter als Mitglieder des Zentralvorstands bestätigt und Bernhard Heusler anstelle des zurückgetretenen Giancarlo Dazio in den Zentralvorstand gewählt. Die Präsidenten der drei SFV-Abteilungen, Heinrich Schifferle (Swiss Football League), Romano Clavadetscher (Erste Liga) und der am Vorabend als Nachfolger von Paul Krähenbühl gewählte neue Präsident der Amateur Liga, Dominique Blanc, gehören ex officio dem Zentralvorstand des SFV an.
Keystone
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