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Ein Kader, das typisch ist für Hitzfeld

Einen Monat vor WM-Beginn versucht der Nationalcoach Zuversicht zu verbreiten.

Geboren: 8. September 1983. Länderspiele: 29. –In der U-21 war er einst hinter Marco Wölfli die Nummer 2 gewesen. Doch schon früh entschloss sich der Zürcher zum Sprung ins Ausland und schloss sich dem VfB Stuttgart an. Über Nacional Funchal kam er zum VfL Wolfsburg und wurde im letzten Jahr deutscher Meister. Er ist ein typischer moderner Goalie mit einer guten Strafraumbeherrschung, ruhiger Ausstrahlung und fussballerischen Qualitäten. Er ist die unbestrittene Nummer 1 im Schweizer Team.
Geboren: 8. September 1983. Länderspiele: 29. –In der U-21 war er einst hinter Marco Wölfli die Nummer 2 gewesen. Doch schon früh entschloss sich der Zürcher zum Sprung ins Ausland und schloss sich dem VfB Stuttgart an. Über Nacional Funchal kam er zum VfL Wolfsburg und wurde im letzten Jahr deutscher Meister. Er ist ein typischer moderner Goalie mit einer guten Strafraumbeherrschung, ruhiger Ausstrahlung und fussballerischen Qualitäten. Er ist die unbestrittene Nummer 1 im Schweizer Team.
Keystone
Geboren: 16. Januar 1984. Länderspiele: 30 (0 Tore). – Der rechte Aussenverteidiger hat einen enormen Vorwärtsdrang und ist einer der schnellsten Schweizer Nationalspieler. Der Zentralschweizer mit Vergangenheit bei GC setzte sich sowohl bei Lille als auch bei Lazio Rom zum Stammspieler durch. Ist in der Nati derzeit die Nummer 1 auf dieser Position.
Geboren: 16. Januar 1984. Länderspiele: 30 (0 Tore). – Der rechte Aussenverteidiger hat einen enormen Vorwärtsdrang und ist einer der schnellsten Schweizer Nationalspieler. Der Zentralschweizer mit Vergangenheit bei GC setzte sich sowohl bei Lille als auch bei Lazio Rom zum Stammspieler durch. Ist in der Nati derzeit die Nummer 1 auf dieser Position.
Keystone
Geboren: 18. Juni 1981. Länderspiele: 32 (11 Tore). – Hat bei Basel wieder zu seiner alten Stärke gefunden. Der schlaksige Stürmer mit einer überraschend feinen Technik ist allerdings zu verletzungsanfällig. In der Hierarchie des Nationalteams ist er hinter Frei und Nkufo im Moment die Nummer 3. 27 Saisontore in allen Wettbewerben sprechen eine deutliche Sprache für seine Formstärke, bevor er sich einen Bruch im Wadenbeinkopf zugezogen hatte.
Geboren: 18. Juni 1981. Länderspiele: 32 (11 Tore). – Hat bei Basel wieder zu seiner alten Stärke gefunden. Der schlaksige Stürmer mit einer überraschend feinen Technik ist allerdings zu verletzungsanfällig. In der Hierarchie des Nationalteams ist er hinter Frei und Nkufo im Moment die Nummer 3. 27 Saisontore in allen Wettbewerben sprechen eine deutliche Sprache für seine Formstärke, bevor er sich einen Bruch im Wadenbeinkopf zugezogen hatte.
Keystone
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Anfang März war Ottmar Hitzfeld tief ernüchtert – so sehr, dass es auch dem Meister der Selbstkontrolle nicht mehr gelang, seine Gefühle zu verbergen. Auslöser war das 1:3 in St. Gallen gegen Uruguay, das ihm schonungslos vor Augen geführt hatte, wie schmal seine Auswahl für die ersten elf Plätze ist.

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