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Ein Kader voller Fragezeichen und Gefahren

Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld setzt für die Weltmeisterschaft in Brasilien auf bewährte Spieler – trotz aller Probleme, die viele von ihnen haben.

Diego Benaglio. Der Keeper von Wolfsburg ist die unbestrittene Nummer 1 im Tor der Schweiz.
Diego Benaglio. Der Keeper von Wolfsburg ist die unbestrittene Nummer 1 im Tor der Schweiz.
Keystone
Basels Keeper Yann Sommer, der zu Gladbach wechselt, bleibt die Nummer 2.
Basels Keeper Yann Sommer, der zu Gladbach wechselt, bleibt die Nummer 2.
Keystone
Haris Seferovic dürfte wohl dabei sein, obwohl er bei San Sebastian fast keine Spielpraxis mehr erhielt und zuletzt nicht einmal mehr im Aufgebot stand. Seine Nomination wäre deshalb eine Überraschung, weil sein Sturmkonkurrent in der Nationalmannschaft, Eren Derdiyok, zuletzt in Leverkusen wieder zur Stammelf gehörte.
Haris Seferovic dürfte wohl dabei sein, obwohl er bei San Sebastian fast keine Spielpraxis mehr erhielt und zuletzt nicht einmal mehr im Aufgebot stand. Seine Nomination wäre deshalb eine Überraschung, weil sein Sturmkonkurrent in der Nationalmannschaft, Eren Derdiyok, zuletzt in Leverkusen wieder zur Stammelf gehörte.
Keystone
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Es schüttet aus Kübeln, als Ottmar Hitzfeld einen Steinwurf vom Zürcher Paradeplatz entfernt sein Kader für die Weltmeisterschaft bekannt gibt. Er macht das kurz und schmerzlos: 23 Bilder und Namen werden eingeblendet. Und er bestätigt, was sich längst angedeutet hat: Der Nationaltrainer setzt auf die bewährten Kräfte, auf die, von denen er glaubt, dass sie als Gruppe am besten harmonieren. Er mag nicht experimentieren. Zu wichtig ist ihm der Anlass, sein letzter grosser Auftritt als Trainer.

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