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Ein Neubeginn für die Super League

Nach einem verkorksten Jahr startet heute die höchste Schweizer Fussballliga in die neue Saison. Sie umfasst fünf wesentliche Neuerungen.

Wenn der Ball heute Abend in der Partie Servette gegen Meister Basel erstmals rollt, so müssen sich die Fans an den neuen Namen der Schweizer Eliteliga gewöhnen. Der Titelsponsor ist nicht mehr Axpo, sondern für die nächsten fünf Jahre die Raiffeisenbank. Es heisst also offiziell nicht mehr Axpo Super League, sondern Raiffeisen Super League.
Wenn der Ball heute Abend in der Partie Servette gegen Meister Basel erstmals rollt, so müssen sich die Fans an den neuen Namen der Schweizer Eliteliga gewöhnen. Der Titelsponsor ist nicht mehr Axpo, sondern für die nächsten fünf Jahre die Raiffeisenbank. Es heisst also offiziell nicht mehr Axpo Super League, sondern Raiffeisen Super League.
Keystone
Der neue TV-Vertrag, dank dem die Clubs zusammen 28 Millionen Franken pro Jahr erhalten, hat neue Anspielzeiten zur Folge: Zwei Super-League-Partien werden am Samstag um 19.45 Uhr angepfiffen, zwei am Sonntag um 13.45 Uhr, eine um 16 Uhr – jene, die das Schweizer Fernsehen live überträgt (eine pro Runde). Unter der Woche erfolgt der Anpfiff um 19.45 Uhr oder 20.30 Uhr (SF-Match). Auf Teleclub und Swisscom TV sind alle 180 Partien zu sehen.
Der neue TV-Vertrag, dank dem die Clubs zusammen 28 Millionen Franken pro Jahr erhalten, hat neue Anspielzeiten zur Folge: Zwei Super-League-Partien werden am Samstag um 19.45 Uhr angepfiffen, zwei am Sonntag um 13.45 Uhr, eine um 16 Uhr – jene, die das Schweizer Fernsehen live überträgt (eine pro Runde). Unter der Woche erfolgt der Anpfiff um 19.45 Uhr oder 20.30 Uhr (SF-Match). Auf Teleclub und Swisscom TV sind alle 180 Partien zu sehen.
Keystone
Der Weg zum Titel müsste eigentlich wieder über den FC Basel führen. Trotz prominenter Abgänge wie Xherdan Shaqiri, Granit Xhaka, David Abraham und Beni Huggel hat das Team genügend Klasse, den vierten Titel in Serie zu schaffen. Alex Frei ist schliesslich immer für ein Tor gut, das zeichnet den wirkungsvollen Goalgetter auch aus.
Der Weg zum Titel müsste eigentlich wieder über den FC Basel führen. Trotz prominenter Abgänge wie Xherdan Shaqiri, Granit Xhaka, David Abraham und Beni Huggel hat das Team genügend Klasse, den vierten Titel in Serie zu schaffen. Alex Frei ist schliesslich immer für ein Tor gut, das zeichnet den wirkungsvollen Goalgetter auch aus.
Keystone
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Der Rückzieher von Xamax, das Theater um die Punkteabzüge des FC Sion, das Zittern um die Existenz von Servette, das abgebrochene Zürcher Derby – die letzte Saison der Super League war sowohl für die Swiss Football League (SFL) als auch die Fussball-Anhänger aus neutraler und kritischer Sicht zum Vergessen. Das Image des Schweizer Spitzenfussballs hat durch die Vorfälle arg gelitten. Und dass die Nationalmannschaft nicht einmal die EM-Barrage schaffte, passte zum schiefen Bild der vergangenen Spielzeit.

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