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Ein schwacher Abgang

Lucien Favre stösst mit seinem Rücktritt in Mönchengladbach seine Unterstützer vor den Kopf.

MeinungThomas Schifferle

Für Lucien Favre kreierte Max Eberl jüngst einen neuen Begriff: Er erklärte den Trainer für «unentlassbar». Gladbachs Sportdirektor sagte auch, Favre könnte jeden Verein auf Topniveau trainieren.

Fachlich ist das keine Frage, Favre kann das. In Mönchengladbach hat er das während viereinhalb Jahren bewiesen, zuletzt mit dem Sturmlauf in die Champions League. Mit der Borussia zeigte er vor allem im Frühjahr teilweise spektakulären Fussball, der auf einer durchdachten Organisation basierte.

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