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Ein tiefer Blick in Robert Enkes Seele

Ronald Reng wollte ein Buch über das bewegte Leben seines Freundes Robert Enke schreiben. Doch Enkes Suizid im November 2009 zwang ihn, stattdessen das langsame Sterben des deutschen Nationaltorhüters zu rekonstruieren.

Der verstorbene Robert Enke blickt anlässlich des Länderspiels Deutschland - Elfenbeinküste am 18. November 2009 von einer Videowand auf seine Kollegen hinab.
Der verstorbene Robert Enke blickt anlässlich des Länderspiels Deutschland - Elfenbeinküste am 18. November 2009 von einer Videowand auf seine Kollegen hinab.
Keystone
«Ruhe in Frieden» - ein riesiges Transparent beim Spiel Schalke - Hannover vom 21. November 2009.
«Ruhe in Frieden» - ein riesiges Transparent beim Spiel Schalke - Hannover vom 21. November 2009.
Keystone
Ein Meer aus Kerzen für das tote Fussball-Idol.
Ein Meer aus Kerzen für das tote Fussball-Idol.
Keystone
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Die Idee, gemeinsam mit Robert Enke eine Biografie zu verfassen, sei sieben Jahre vor dessen tragischem Tod an einem Bahnübergang in Neustadt am Rübenberge entstanden, erklärte der Journalist und Schriftsteller Ronald Reng anlässlich der Vorstellung seines Werkes mit dem Titel «Robert Enke: Ein allzu kurzes Leben». «Ich dachte mir, dass ich 2015 zusammen mit Robert und seinem besten Freund Marco Villa auf einer Dachterasse in Lissabon sitzen und auf die Biografie anstossen würde. Wir hätten dann mit einem Lächeln auf Roberts Depressionen zurückgeblickt und gesagt: ‹Es ist eigentlich ein Wahnsinn, dass du das alles überstanden hast›», so Reng gegenüber Kicker.tv.

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