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Ein Trio hat es geschafft

Mit Schalke 04, Stoke City und Lokomotive Moskau qualifizieren sich drei weitere Teams vorzeitig für die Sechzehntelfinals der Europa League.

Eine Runde weiter: Schalke und Raul (l.) stehen in der K.o.-Runde.
Eine Runde weiter: Schalke und Raul (l.) stehen in der K.o.-Runde.
Keystone

15 der 24 Plätze für die K.o.-Runde sind vergeben. In der sechsten und letzten Runde am 14./15. Dezember sind also in den 12 Gruppen noch 9 Plätze für die Runde der letzten 32 offen, zu denen sich auch die acht Gruppendritten der Champions League gesellen.

Bis der knappe Heimerfolg von Schalke gegen Steaua feststand, brauchte es trotz deutlicher Überlegenheit und einem klaren Chancenplus Geduld. Der 19-jährige Grieche Kyriakos Papadopoulos brachte die Deutschen mit einem Kopfball zwar wunschgemäss in Front, doch Raul Rusecu nutzte einen Aussetzer der sorglosen Schalker Abwehr zum 1:1-Pausenstand aus. Matchwinner für die Königsblauen war schliesslich der Spanier Raul (34), der in der 57. Minute mit dem 2:1 sein 74. Tor im Europacup markierte. Damit baute er seinen Vorsprung in der ewigen Goalgetter-Rangliste um vier Treffer auf den Italiener Pippo Inzaghi aus.

Kälte in Moskau

Nach Anderlecht, das mit dem 2:1 bei AEK Athen als einziges Team in der Europa League im fünften Spiel zum fünften Sieg gelangte, hat sich auch Lokomotive Moskau eine Runde vor Schluss für die K.o.-Konkurrenz qualifiziert. Die Russen liessen die Hoffnungen von Österreichs Meister Sturm Graz in der Moskauer Kälte mit einem 3:1 erstarren.

Fulham muss nach dem 0:1 bei Gruppensieger Twente Enschede weiter um den Einzug in die Sechzehntelfinals bangen. Den Siegestreffer für die Holländer erzielte der Österreicher Marc Janko in der 89. Minute. Zwei der drei bei Fulham engagierten Schweizer kamen im Lauf der Partie zum Einsatz: Kerim Frei ersetzte in der 34. Minute den verletzten Damien Duff, Pajtim Kasami kam sieben Minuten vor Spielende aufs Feld. Einzig Philippe Senderos blieb bis zum Schluss auf der Ersatzbank. Für die Londoner ist die Ausgangslage nun einfach: In der letzten Runde reicht Fulham ein Heimsieg gegen das bereits ausgeschiedene Odense zum Weiterkommen.

Red Bull Salzburg hat seine Chancen auf den Einzug in die K.o.-Phase erhöht. Die Salzburger setzten sich zu Hause gegen das Starensemble von Paris St.-Germain verdient mit 2:0 durch. Die Treffer erzielten Jakob Jantscher nach Vorarbeit von Christoph Leitgeb (20.) und Dusan Svento in der 94. Minute mit einem sehenswerten Volley.

si/fal

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