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Eine Schwalbe kommt GC teuer zu stehen

Die Grasshoppers holen gegen Thun ein 0:2 auf, kassieren zu zehnt den dritten Treffer und verschiessen dann einen Penalty.

Im Mittelpunkt: Thuns Matchwinner Schneuwly nimmt nach seinem zweiten Tor die Gratulationen der Teamkollegen entgegen.
Im Mittelpunkt: Thuns Matchwinner Schneuwly nimmt nach seinem zweiten Tor die Gratulationen der Teamkollegen entgegen.
Keystone
Der erste Thuner Streich: Schneuwly dreht jubelnd ab, Pavlovic und Davari haben das Nachsehen.
Der erste Thuner Streich: Schneuwly dreht jubelnd ab, Pavlovic und Davari haben das Nachsehen.
Keystone
Luftkampf: Sinkala und Gonzalez balgen sich um den Ball.
Luftkampf: Sinkala und Gonzalez balgen sich um den Ball.
Keystone
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Das Heimspiel gegen Thun begann und endete für die Grasshoppers so wie das Wetter in Zürich an diesem Juli-Samstag war – trostlos. Doch von Anfang an: Bereits nach 20 Minuten und einem Doppelpack von Christian Schneuwly lag der Vizemeister mit 0:2 zurück. Schneuwly staubte zunächst nach einer ungenügenden Abwehr von GC-Keeper Davari ab (10.), dann verwertete er eine Rückgabe von Nelson Ferreira direkt. Und das, nachdem den Zürchern in der 7. Minute nach einem Foul von Nicolas Schindelholz an Michael Lang ein klarer Elfmeter nicht gegeben worden war.

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