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Streller – eine Stadt bangt um ihren Helden

Als Stürmer hat sich der Basler ein Denkmal errichtet. Als Sportchef läuft es hingegen nicht. Wie lange will er sich das noch antun?

Philipp Loser
Verehrt, verklärt, verflucht: Marco Streller, 37 Jahre, 200 Tore. Foto: Keystone
Verehrt, verklärt, verflucht: Marco Streller, 37 Jahre, 200 Tore. Foto: Keystone

Negatives? Noch nie. Null. Also wirklich: null. Kürzlich sei er in eine Beiz, ältere Herren am Stammtisch, grosses Hallo. «Marco, was isch los?» Er setzte sich zu ihnen, bestellte ein Bier, diskutierte. «Und nach einer halben Stunde sagten sie: Das kommt schon gut.»

So seien die Reaktionen in der Stadt. Aufmunternd, positiv, wertschätzend. «Seit ich Sportchef bin, habe ich noch keine einzige negative Reaktion direkt zu hören bekommen. Noch nie. Null. Also wirklich: null.»

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