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Eine ungenügende Reaktion des FC Basel

Nach dem 1:1 (0:0) gegen den FC Sion und der Diskushernie von Marco Streller gesteht Paulo Sousa, dass sich sein FCB in einer Schlüsselphase befinde.

Eine enge Geschichte: Geoffroy Serey Die wird von Birama Ndoye gestoppt.
Eine enge Geschichte: Geoffroy Serey Die wird von Birama Ndoye gestoppt.
Keystone
Rückkehrer I: Carlitos, hier im Zweikampf mit Marcelo Diaz.
Rückkehrer I: Carlitos, hier im Zweikampf mit Marcelo Diaz.
Keystone
... hat Paulo Sousa einige Sorgen.
... hat Paulo Sousa einige Sorgen.
Keystone
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Eine Reaktion wollte der FC Basel zeigen. Eine Reaktion auf das unglückliche 0:1 gegen Ludogorez Rasgrad. Wollte zeigen, dass er national das Mass aller Dinge ist. Dass er bei Gleichstand nicht zu bezwingen ist. Dass er Tore schiessen kann. Einige dieser Dinge konnte er zeigen – aber bei weitem nicht alle. Die Basler begannen dominant, keine Frage. Drückten die Sittener weit in deren Platzhälfte. Schossen aber kein Tor. Breel Embolo kam diesem mit seinem Kopfball in der 16. Minute noch am nächsten, doch Steven Deana tauchte blitzschnell in die Ecke und parierte. Sion seinerseits traute sich nach zwanzig unbeschadet überstandenen Minuten nach vorn. Demetris Christofi beeindruckte mit einem Energieanfall, der sich in einem Sturmlauf über das halbe Feld äusserte (30.). Kein Basler konnte dem Zyprioten folgen, doch Tomas Vaclik wirft sich ihm erfolgreich und fair in die Beine.

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