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Chelsea-Star erzielte verkatert einen Hattrick

Im Sommer 2012 wechselte Eden Hazard für 35 Millionen Euro von Lille zu Chelsea. Vor seinem letzten Spiel mit den Franzosen organisierte der Belgier offenbar eine Abschiedsfeier, wie sein damaliger Teamkollege Rio Mavuba dem «Independent» erzählt: «Hazard feierte mit Kollegen wie Joe Cole, Dimitri Payet und Mathieu Debuchy die ganze Nacht und schlief keine Sekunde. Er kam richtig verkatert ans Spiel.» Das Ergebnis: Hazard schoss beim 4:1-Sieg gegen Nancy innert 34 Minuten drei Tore und wurde in der 91. Minute ausgewechselt.
Mitte Oktober verletzte sich Breel Embolo schwer am Sprunggelenk. Obwohl er sich die Verletzung bei einem bösen Foul von Augsburgs Stafylidis zugezogen hatte, sagt der Schweizer Nationalspieler in einem Interview mit dem «Blick»: «Ich mache mir Vorwürfe. Ich war gedanklich in jener Szene schon weiter, war mir sicher, dass ich ihn stehen gelassen habe. Als er dann von hinten kam, war es ein Schock.» Er habe danach aber nicht im Traum daran gedacht, dass es eine schlimme Verletzung ist: «Auf dem Weg ins Spital habe ich im Krankenwagen mein Handy gezückt und das Spiel weitergeschaut. Ich dachte: Jaja, das heilt schon schnell.» Mit der Hiobsbotschaft, dass er bis zu sechs Monate ausfallen soll, ist er aber gut umgegangen: «Ich habe mir in den Kopf gesetzt, es früher zu schaffen. Das ist mein Ziel.»
Nach nur 85 Tagen und 11 Spielen trennt sich der englische Premier-League-Club Swansea City von Bob Bradley. Der amerikanische Trainer – der erste in der Premier League – war erst Anfang Oktober auf den Italiener Francesco Guidolin gefolgt, nachdem er zuvor den französischen Zweitligisten Le Havre trainiert hatte. Bradley, der von 2006 bis 2011 amerikanischer Nationaltrainer war, holte mit Swansea aus elf Spielen nur acht Punkte. Der walisische Club liegt nach 18 Runden in der Premier League an zweitletzter Stelle.
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