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Enttäuschender FC Thun gegen dezimiertes Schlusslicht

In Unterzahl holte Neuchâtel Xamax den ersten Punkt der Saison. In einem schwachen Spiel erkämpften sich die Neuenburger bei Leader Thun ein 0:0.

Was für eine Runde, was für ein Zürcher Derby: Der FCZ demütigt die Grasshoppers mit einer 6:0-Packung. Die ersten Punkte für den FC Zürich in dieser Saison – und der höchste Derby-Sieg des FCZ in der Geschichte.
Was für eine Runde, was für ein Zürcher Derby: Der FCZ demütigt die Grasshoppers mit einer 6:0-Packung. Die ersten Punkte für den FC Zürich in dieser Saison – und der höchste Derby-Sieg des FCZ in der Geschichte.
Keystone
FCZ-Captain Silvan Aegerter eröffnet den Torreigen vor fast 17'000 Fans im Letzigrund mit einem schönen Weitschusstor.
FCZ-Captain Silvan Aegerter eröffnet den Torreigen vor fast 17'000 Fans im Letzigrund mit einem schönen Weitschusstor.
Keystone
Nicht so sehr angetan vom späten Nachmittag (oder frühen Abend) ist Martin Rueda. Der Trainer von Lausanne-Sport sieht viele Irrungen und Wirrungen in seiner Abwehr. Für den Neuling ist es bereits die dritte Pleite im vierten Super-League-Spiel. Servette dagegen mischt oben mit.
Nicht so sehr angetan vom späten Nachmittag (oder frühen Abend) ist Martin Rueda. Der Trainer von Lausanne-Sport sieht viele Irrungen und Wirrungen in seiner Abwehr. Für den Neuling ist es bereits die dritte Pleite im vierten Super-League-Spiel. Servette dagegen mischt oben mit.
Reuters
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Eine Halbzeit lang konnte Thun gegen den punkte- und torlosen Tabellenletzten mit einem Mann mehr agieren, weil Xamax' neuer Aussenverteidiger Bikana kurz vor der Pause nach einem unnötigen Foul jenseits der Mittellinie zum zweiten Mal verwarnt worden war. Herausschaute für die Berner Oberländer nichts. Die Neuenburger organisierten sich in Unterzahl gut und verteidigten geschickt. Früh griff Thun auf die Angriffsvariante der hohen und weiten Bälle zurück. Der Erfolg blieb gänzlich aus.

Die gefährlicheren Aktionen hatten die Thuner eher noch vor der Pause. Nach 21 Minuten kam Stephan Andrist zu einem Kopfball, köpfte aber genau in die Hände von Xamax-Keeper Jean-François Bédénik. Die Neuenburger ihrerseits hatten ihre beste Chance schon in der 12. Minute gehabt. Der neue Stürmer Haris Seferovic brachte den Ball alleine vor Thuns Goalie David Da Costa nicht ins Tor.

Kein Goal, aber ein Punkt

Am Ende blieb Xamax auch im vierten Spiel der Saison ohne Treffer. Insgesamt wartet das Ensemble nun schon seit 615 Minuten auf ein Tor (inkl. Cupfinal der letzten Saison). In Thun war es ihnen egal. Ein Punkt beim Leader ist für einmal eine positive Nachricht für den Neuenburger Verein.

si/fal

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