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Erfolgreiche Integration am Stadtrand

Der FC Schwamendingen ist ein Club mit kristallklarer Linie und die Heimat grosser Spieler wie Marcel Koller oder Ricardo Rodriguez.

Zwei, die sich verstehen: Schwamendingens Präsident Peter Meier (links) und Clublegende Aldo Tamò.
Zwei, die sich verstehen: Schwamendingens Präsident Peter Meier (links) und Clublegende Aldo Tamò.
Doris Fanconi

Aldo Tamò ist ein Mann der klaren Worte. «Entweder kommen wir beide aufs Bild, oder sonst mache ich nicht mit.» Sein Gegenüber, Schwamendingens Präsident Peter Meier, hat keine andere Wahl. Auch wenn er mehrere Versuche startet, ihn zu überreden, alleine vor der Fotografin zu posieren.

Meier steht seit 13 Monaten dem regionalen Zweitligisten vor. Als Externer wurde er von den Mitgliedern beim Antritt besonders kritisch beäugt. Denn mit dem Quartierverein hatte der 42-Jährige zuvor wenig zu tun. Er arbeitet zwar als Abteilungsleiter für eine Sanitär- und Bauspenglerfirma in Oerlikon in unmittelbarer Nähe. Wohnhaft ist Meier aber in Adliswil und wirkte beim örtlichen FC im Vorstand. Den ersten Kontakt zu Schwamendingen stellte der damalige Sportchef Emmanuel Garcia her. Tamò hat Meier in seinem Handeln sofort überzeugt. «Mit so einem Präsidenten haben wir eine Zukunft», ist er überzeugt. «Peter hat die GV im Eiltempo über die Bühne gebracht. Er ist immer auf dem Platz, am Handy und hat sich innert kurzer Zeit den Überblick verschafft», lobt Tamò.

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