Zum Hauptinhalt springen

«Es bringt nichts, da rumzunerven»

Marwin Hitz zeigt zum Konkurrenzkampf mit Yann Sommer und Roman Bürki eine klare Haltung.

«Manchmal muss man sich im Fussball unterordnen»: Marwin Hitz und die Hierarchie im Schweizer Goalieteam.

Marwin Hitz kriegt heute zum zweiten Mal die Chance, sich im Tor der Schweizer Nationalmannschaft auszuzeichnen. Drei Tage nachdem Ersatzgoalie Roman Bürki gegen San Marino erstmals bei einem Pflichtspiel zum Einsatz kam, darf nun auch Marwin Hitz den ersten Ernstkampf bestreiten.

Vladimir Petkovic erachtet dessen Nomination als Geste an dessen Verdienste in den letzten Monaten. «Er hat sich das mit seiner Arbeit im Club verdient», sagt Petkovic und würdigt dessen Leistungen in der Bundesliga. Beim FC Augsburg hat sich Hitz in den vergangenen zwei Jahren als Stammgoalie etabliert.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.