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«Es kann nicht die Lösung sein, immer nur den Club zu wechseln»

Ottmar Hitzfeld ist glücklich mit dem Jahr 2012. Mit Blick auf 2013 aber macht sich der Coach der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft Sorgen.

Ueli Kägi
Sorgen: Ottmar Hitzfeld blickt kritisch in die Zukunft.
Sorgen: Ottmar Hitzfeld blickt kritisch in die Zukunft.
Keystone

Sie sehen die Mannschaft erst im Februar vor dem Testspiel in Griechenland wieder, Ende März tritt die Schweiz im nächsten WMQualifikationsspiel auf Zypern an. Was waren Ihre letzten Worte an die Spieler? Ich habe der Mannschaft zum hervorragenden Jahr 2012 gratuliert. Sie konnte die Erwartungshaltung erfüllen; sie hat sich in die Herzen der Fans zurückgespielt – die Unterstützung ist gross. Ich habe ihr aber auch meine Besorgnis über die aktuelle Situation mitgeteilt und mir gewünscht, dass sich in den Vereinen alle voll reinhängen. Sie müssen im Club wieder in ihre Spur finden, um Topleistungen bringen zu können.

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