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«Es wäre besser, die Jungen würden in der Schweiz bleiben»

Ottmar Hitzfeld spricht vor dem Länderspiel am Mittwoch gegen Argentinien über Lionel Messi, die Ziele mit dem Schweizer Nationalteam und die Kritik an seiner Person.

Fabian Ruch, Alexander Wäfler
«Das ist sehr bitter und bleibt immer negativ in Erinnerung»: Ottmar Hitzfeld trauert der verpassten Qualifikation für die Euro 2012 immer noch nach.
«Das ist sehr bitter und bleibt immer negativ in Erinnerung»: Ottmar Hitzfeld trauert der verpassten Qualifikation für die Euro 2012 immer noch nach.
Keystone

Herr Hitzfeld, am Mittwoch findet nach über sechs Jahren endlich wieder ein Länderspiel der Schweiz in Bern statt. Welche Erinnerungen haben Sie an das alte Wankdorfstadion? Es freut mich, kehren wir nach Bern zurück. Man sollte im Leben Traditionen pflegen, und die Stimmung war im Wankdorf stets fantastisch. Es gab grosse, historische Spiele in Bern. Die Stadt ist ideal im Zentrum des Landes gelegen, deshalb war ich froh, als Christian Gross YB-Trainer wurde (lacht). Er mag Kunstrasen ja auch nicht. Wir werden in der WM-Qualifikation wichtige Spiele auf dem neuen Berner Naturrasen austragen.

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