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«Es war das Schlimmste»

Was für eine Wasserschlacht! Nach dem 3:0 gegen Andorra sprechen die Schweizer Nationalspieler über die Tücken des Platzes – und ob sie um den Abbruch fürchteten.

Haris Seferovic und Remo Freuler über Wetter, Gegner und Lettland. Video: Fabian Sanginés.

Von Fussball hatte das nicht viel, was sich an diesem Donnerstagabend in St. Gallen zwischen der Schweiz und Andorra abspielte. Nicht, dass das Team von Vladimir Petkovic unterirdisch schlecht gespielt hätte – nur waren die äusseren Bedingungen schlicht und einfach irregulär. «Es war das Schlimmste», antwortete Haris Seferovic auf die Frage, wie schwierig es war, Fussball zu spielen. Auf einer Skala von eins bis zehn also ungefähr eine Elf. Dennoch war der Doppeltorschütze zufrieden mit sich und seinem Team, wie sie sich der Pflichtaufgabe souverän entledigten. Damit der Platz wenigstens ein bisschen bespielbar gemacht werden konnte, wurde die Partie in beiden Halbzeiten für drei Minuten unterbrochen und die Pause um fünf Minuten verlängert. «Zum Glück konnten wir irgendwann weiterspielen, sonst wären wir morgen noch da», so Seferovic.

Langsam wieder etwas getrocknet war auch Remo Freuler einfach froh, dass die mehr als 100 Minuten vorbei waren. Um einen Spielabbruch mussten er sich aber nie fürchten: «Der Schiedsrichter hat uns immer klar kommuniziert, dass fertiggespielt wird.» Nur schon aus terminlichen Gründen hatte die Uefa kaum Interesse, das Match an einem anderen Tag nachzuholen.

Nach dem siebten Sieg im siebten WM-Qualifikationsspiel wollten beide noch nicht in Richtung der Endspiele gegen Ungarn und Portugal schauen. «Zuerst konzentrieren wir uns auf Lettland», sagte Seferovic bestimmt. Viel Neues wird dort nicht erwartet – auch in Riga soll es am Sonntag stark regnen.

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