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«Es war fürchterlich, dieses Nervenflattern»

Befreiungsschlag für den FCZ in Thun. Doch Sportchef Fredy Bickel macht sich nach dem glücklichen 2:0-Sieg immer noch Sorgen.

FCZ-Präsident Ancillo Canepa und seine Frau Heliane besuchen jedes Heimspiel. Doch auswärts bringt der Chef nicht unbedingt Glück.
FCZ-Präsident Ancillo Canepa und seine Frau Heliane besuchen jedes Heimspiel. Doch auswärts bringt der Chef nicht unbedingt Glück.
Keystone
Vor dem ersten Auswärtsspiel in Sion waren Trainer Urs Fischer (l.) und Präsident Ancillo Canepa noch gut gelaunt.
Vor dem ersten Auswärtsspiel in Sion waren Trainer Urs Fischer (l.) und Präsident Ancillo Canepa noch gut gelaunt.
Keystone
Der FCZ spielte gegen den Meister so wie Djuric mit breiter Brust.
Der FCZ spielte gegen den Meister so wie Djuric mit breiter Brust.
Keystone
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«Wir haben gut begonnen und eine halbe Stunde lang wirklich gut gespielt», stellte der Zürcher in Thun fest. Nach dem aberkannten Thuner Tor seien dann plötzlich bei den Spielern wieder die Selbstzweifel aufgekommen, bedauert Bickel. Plötzlich sei die Angst vor einem Gegentor in den Köpfen wieder präsent gewesen. «Es war fürchterlich, dieses Nervenflattern nach einer guten Startphase.»

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