FC Luzern zeigt GC-Fans an

Nach der Schande vom vergangenen Wochenende reicht der FCL Strafanzeige ein. Es geht um drei konkrete Vorwürfe

GC-Fans provozierten in Luzern einen Spielabbruch. Video: SRF

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Die Liga hat schon reagiert, auch die Polizei wurde bereits tätig: Der Spielabbruch vom Sonntag in Luzern hatte schon erste Konsequenzen. Nun reicht der FC Luzern nach Auswertung der Videobilder Strafanzeige gegen die GC-Chaoten ein, wie der Verein in einer Mitteilung schreibt. Konkret seien die bei der Staatsanwaltschaft Luzern eingegangenen Vorwürfe Nötigung, Rassismus und Sachbeschädigung. «Damit distanziert sich der FC Luzern klar von den in der Swissporarena begangenen Aktionen und hofft, mit dieser im Rahmen seiner Möglichkeiten stehenden Massnahme eine rigorose strafrechtliche Verfolgung zu ermöglichen.»

Am frühen Sonntagabend musste die Super-League-Partie zwischen Luzern und GC beim Stand von 4:0 für das Heimteam abgebrochen werden, weil GC-Chaoten sich weigerten, den Rand des Spielfeldes zu verlassen. Seither wurden von der Liga zahlreiche Stadionverbote ausgesprochen und zwei Personen festgenommen. (fas)

Erstellt: 16.05.2019, 13:03 Uhr

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