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FCB mit Charakter, aber ohne Glück

Der FC Basel muss sich nach grosser Aufholjagd Verfolger GC beugen. Beim spektakulären 2:3 (0:2) war alles drin: ein Offside-Tor, ein Eigentor und ein nicht gegebener Elfmeter.

Am Ende charakteristisch: Zürcher Jubel, Basler Konsternation.
Am Ende charakteristisch: Zürcher Jubel, Basler Konsternation.
Keystone
Gibt ein Comeback mit Licht und Schatten: Jean-Paul Boëtius.
Gibt ein Comeback mit Licht und Schatten: Jean-Paul Boëtius.
Keystone
Die Spieler aber bleiben fair. Shani Tarashaj bedankt sich bei Embolo für die Fairness-Geste des Tages, da dieser einen Fehlentscheid des Schiedsrichters korrigierte.
Die Spieler aber bleiben fair. Shani Tarashaj bedankt sich bei Embolo für die Fairness-Geste des Tages, da dieser einen Fehlentscheid des Schiedsrichters korrigierte.
Keystone
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Es ist kein Geheimnis: Wollen die Grasshoppers gegen den FC Basel gewinnen, dann braucht es eine starke Leistung von ihren Schlüsselspielern. Diese heissen in erster Linie Kim Källström und Munas Dabbur. Und sie haben das Spiel massgeblich beeinflusst. Captain Källström in negativer Weise aus Zürcher Sicht, denn nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung in der 54. Minute ging bei GC gar nichts mehr. Zumindest fast. Die einzige Ausnahme war ein einsamer Vorstoss von Topskorer Dabbur, der nach rechts zog, dabei Suchy und Akanji stehen liess und mit einem Diagonalschuss traf. Vacliks Fingerspitzen und beide Pfosten konnten den Ball nicht am Überqueren der Torlinie hindern.

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