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FCB-Hauptprobe für Paris geglückt

Der FC Basel zeigt, dass das 1:1 gegen Thun nur ein Ausrutscher war. Beim 3:0 (1:0) gegen den FC Luzern liess der Super-League-Leader nie einen Zweifel am Ausgang aufkommen.

Hier ist Basel, hier gibts nichts zu holen: So lautet die Botschaft von Matias Delgado und Seydou Doumbia.
Hier ist Basel, hier gibts nichts zu holen: So lautet die Botschaft von Matias Delgado und Seydou Doumbia.
Keystone
Augenmerk lag aber nicht nur auf der Basler Offensive: Links verteidigte erstmals in der Super League Blas Riveros – und bekam danach für seine gute Leistung ein Kompliment von Urs Fischer.
Augenmerk lag aber nicht nur auf der Basler Offensive: Links verteidigte erstmals in der Super League Blas Riveros – und bekam danach für seine gute Leistung ein Kompliment von Urs Fischer.
Keystone
Zibung möchte sich eingraben, Elyounoussi und Doumbia freuen sich.
Zibung möchte sich eingraben, Elyounoussi und Doumbia freuen sich.
Keystone
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Eine Reaktion hatte der FC Basel zeigen wollen. Eine Reaktion auf das magere und gar noch glückliche 1:1 im letzten Heimspiel gegen den FC Thun. Zusammen mit der 0:2-Niederlage in der Champions League gegen Arsenal war der Meister bei einer ungewohnten Serie von zwei sieglosen Spielen angelangt. Und die Reaktion nach der Länderspielpause blieb nicht aus. «Wir haben gezeigt, dass bei uns nichts zu holen ist», sagte ein zufriedener Taulant Xhaka nach dem Spiel. Und zu holen war heute wirklich nichts, zumindest nicht für diesen FC Luzern, der nie an seine Chance zu glauben schien – obwohl FCB-Keeper Tomas Vaclik vor der Pause zweimal hervorragend parieren musste.

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