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FCZ: Siegen – auch für Yapi

Die Zürcher müssen in Sitten ohne den am Knie operierten Yvorer antreten. Er fällt die ganze Saison aus.

«Gilles ist moralisch in guter Verfassung, er ist stark und schaut voller Zuversicht in die Zukunft»: FCZ-Trainer Urs Meier.
«Gilles ist moralisch in guter Verfassung, er ist stark und schaut voller Zuversicht in die Zukunft»: FCZ-Trainer Urs Meier.
Keystone

Am Freitagmorgen besuchte Urs Meier den am Mittwoch am Knie operierten Mittelfeldspieler Gilles Yapi erstmals im Spital. «Gilles ist moralisch in guter Verfassung, er ist stark und schaut voller Zuversicht in die Zukunft», sagt der Trainer. Yapi war vor knapp zwei Wochen auf dem Aarauer Brügglifeld durch eine rüde Attacke des Aarau-Spielers Sandro Wieser am rechten Knie gravierend verletzt worden. Die Operation bestätigte die Schwere der diagnostizierten Verletzungen. Yapi hatte unter anderem das vordere Kreuzband und das Innenband gerissen, den Meniskus schwer beschädigt und einen Knorpeldefekt bis auf den Knochen erlitten. Klar ist nach der Operation, die ohne Zwischenfälle verlief, dass der Yvorer für den Rest der Saison ausfällt. Ob der bald 33-jährige Afrikaner überhaupt jemals in den Spitzenfussball zurückkehren wird, kann derzeit noch nicht beurteilt werden.

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