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FCZ trimmt seine Goalies mit High-tech und Box-Training

Die FCZ-Goalies Leoni und Guatelli wollen ihre Leistungen mit alternativen Trainingsmethoden verbessern.

Peter Bühler
Guatelli beim Punch: Boxen ist als alternative Trainingsmethode bei Fussballern und anderen Sportlern sehr beliebt.
Guatelli beim Punch: Boxen ist als alternative Trainingsmethode bei Fussballern und anderen Sportlern sehr beliebt.
Reto Oeschger
Körperstabilität: Guatelli muss im Gleichgewicht bleiben.
Körperstabilität: Guatelli muss im Gleichgewicht bleiben.
Reto Oeschger
Peripheres Sehen: Leoni konzentriert sich – auf den Bildschirm, Guatelli (links) und Lanza.
Peripheres Sehen: Leoni konzentriert sich – auf den Bildschirm, Guatelli (links) und Lanza.
Reto Oeschger
Auch im Kopf muss man fix sein: Das alternative Training der Torhüter Leoni und Guatelli ist äusserst vielseitig.
Auch im Kopf muss man fix sein: Das alternative Training der Torhüter Leoni und Guatelli ist äusserst vielseitig.
Reto Oeschger
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Andrea Guatelli schwitzt. Der Torhüter Nummer 2 beim FC Zürich steht vor der «t-wall». An der Wand mit verschiedenen Quadraten, die in unregelmässigen Abständen aufleuchten, gilt es, die blinkende Fläche so schnell wie möglich mit einer Hand zu berühren. Eine Minute lang, ohne Unterbruch. Immer wieder, zehn Serien hintereinander. Die Sensoren in der Wand sind direkt mit einem Computer verbunden, die Reaktionszeiten werden registriert und können nach jeder Einheit sofort ausgedruckt werden. «Die Übung kostet Substanz, man muss sehr konzentriert und präzise arbeiten», sagt der Italiener.

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