Zum Hauptinhalt springen

Fifa: Viele ungeklärte Fälle warten auf den Chef-Ermittler

Ex-Terroristen-Jäger Michael Garcia könnte sich um dubiose WM-Vergaben kümmern oder auch um Sepp Blatters Wahl.

Vergabe der WM 2006: Fifa-Vize-Präsident Julio Grondona (l.) gratuliert Franz Beckenbauer. (6. Juli 2000)
Vergabe der WM 2006: Fifa-Vize-Präsident Julio Grondona (l.) gratuliert Franz Beckenbauer. (6. Juli 2000)
Reuters
Ex-Fifa-Präsident João Havelange soll Millionen kassiert haben. (1. Juni 2011)
Ex-Fifa-Präsident João Havelange soll Millionen kassiert haben. (1. Juni 2011)
Alessandro Della Bella, Keystone
Fifa Vize-Präsident Jack Warner kam einem Ausschluss durch seinen Rücktritt zuvor. (29. Mai 2011)
Fifa Vize-Präsident Jack Warner kam einem Ausschluss durch seinen Rücktritt zuvor. (29. Mai 2011)
Tannen Maury, Keystone
1 / 4

Die neue Ermittlungseinheit der Fifa kann sich einer Vielzahl von Gerüchten, Indizien und potenziellen Beweisen aus skandalträchtigen Jahrzehnten im Weltfussball annehmen. Mit Michael Garcia steht ein erfahrener Ermittler an ihrer Spitze. In Diensten der US-Regierung jagte Garcia nach 9/11 Terroristen der al-Qaida; als New Yorker Staatsanwalt deckte er 2008 auf, dass der damalige Gouverneur Eliot Spitzer in eine Prostituiertenaffäre verwickelt war. Und er verfolgte die frühere Sprint-Olympiasiegerin Marion Jones wegen Dopingvergehen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.