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Fifa-Wahl: Jetzt lässt Ribéry doch Dampf ab

Als ob er es geahnt hätte, dass er nicht Weltfussballer werden würde: Franck Ribéry (r.) war schon bei der Pressekonferenz kurz vor der Fifa-Gala ziemlich missmutig gestimmt. Dem späteren Sieger Cristiano Ronaldo (l.) und dem drittplatzierten Lionel Messi (M.) war das auch nicht entgangen.
Franck Ribéry war ziemlich in sich gekehrt und nachdenklich.
Cristiano Ronaldo weinte Tränen der Rührung. Sein Sohn stand ihm auf der Bühne bei.
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