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Frankreich zieht den Kopf aus der Schlinge

Frankreich verhindert in Weissrussland eine Blamage. Zur Pause liegt die Mannschaft von Didier Deschamps 0:1 zurück, ehe sie noch aufdreht und 4:2 gewinnt.

Drei Tore in der zweiten Halbzeit: Frankreich korrigierte in Weissrussland den Fehlstart.
Drei Tore in der zweiten Halbzeit: Frankreich korrigierte in Weissrussland den Fehlstart.
Keystone

Franck Ribéry, der mit Abstand beste Franzose auf dem Feld, glich gegen die überraschend starken Weissrussen in der 47. Minute mit einem Penalty zum 1:1 aus, nachdem er vom Goalie gefoult worden war. Der Mittelfeldspieler von Bayern München beendete eine torlose Phase seiner Mannschaft von 526 Minuten. So lange war die Equipe tricolore in ihrer Geschichte noch nie ohne Treffer geblieben; die vorherige Negativmarke von 500 Minuten datierte aus dem Jahr 1925.

Weissrussland ging in der 57. Minute erneut in Führung, wieder nach einem Fehler von Goalie Hugo Lloris. Und erneut war es Ribéry, der Frankreich zurück auf Kurs brachte. Die weiteren Tore schossen Samir Nasri und der 20-jährige Paul Pogba, der in seinem dritten Länderspiel zum ersten Mal traf. Im Sommer hatte er die U-20-Nationalmannschaft als Captain zum EM-Titel geführt.

Georgien - Finnland 0:1 (0:0) Tor: 74. Eremenko 0:1. - Bemerkung: 75. Gelb-Rot gegen Kankawa (Georgien).

Weissrussland - Frankreich 2:4 (1:0) Tore: 32. Filipenko 1:0. 47. Ribéry (Foulpenalty) 1:1. 57. Kalatschew 2.1. 64. Ribéry 2:2. 70. Nasri 2:3. 73. Pogba 2:4.

Rangliste: 1. Spanien 6/14. 2. Frankreich 7/14. 3. Finnland 7/9. 4. Georgien 7/5. 5. Weissrussland 7/4.

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