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Furioses Debüt für Yakin-Brüder

+++ Ein Roma-Spieler für Lugano +++ Mammut-WM: Das sagt der SFV +++ Erfolg für Drmic +++ Thun verliert Brasilianer +++ Ärger für Barça-Star +++

Der FC Schaffhausen zeigte beim ersten Testspiel unter der Leitung von Murat und Hakan Yakin einen Blitzstart: Beim 4:3-Sieg in Bern gegen YB führte das Schlusslicht der Challenge League nach 25 Minuten bereits 3:0. Zwar gab Schaffhausen den Vorsprung bis zur 82. Minute wieder her, doch Del Toro schoss in der 90. Minute noch den Siegtreffer für den Aussenseiter. «Es war ein erfrischender Auftritt, die Trainings in Sachen Taktik und Organisation zahlen sich langsam aus», sagte Murat Yakin nach Spielschluss dem «Blick». Der FCS startet am 5. Februar Auswärts gegen Aarau in die Rückrunde.
Der FC Schaffhausen zeigte beim ersten Testspiel unter der Leitung von Murat und Hakan Yakin einen Blitzstart: Beim 4:3-Sieg in Bern gegen YB führte das Schlusslicht der Challenge League nach 25 Minuten bereits 3:0. Zwar gab Schaffhausen den Vorsprung bis zur 82. Minute wieder her, doch Del Toro schoss in der 90. Minute noch den Siegtreffer für den Aussenseiter. «Es war ein erfrischender Auftritt, die Trainings in Sachen Taktik und Organisation zahlen sich langsam aus», sagte Murat Yakin nach Spielschluss dem «Blick». Der FCS startet am 5. Februar Auswärts gegen Aarau in die Rückrunde.
Keystone
Luganos neuer Trainer Paolo Tramezzani erhält eine weitere Verstärkung. Der Tessiner Super-League-Klub engagiert leihweise bis zum Saisonende von der AS Roma den Mittelfeldspieler José Machin. Der 20-Jährige aus Äquatorialguinea war zuletzt leihweise in der Serie B bei Trapani tätig. Für die Süditaliener absolvierte er im Herbst sechs Meisterschafts- und zwei Cupspiele. Machin begann seine Profilaufbahn beim FC Malaga. Seit August 2015 steht der zentrale Mittelfeldspieler bei der AS Roma unter Vertrag. In der höchsten Spielklasse von Spanien und Italien kam Machin nie zum Einsatz. Für Äquatorialguinea bestritt er bislang vier Länderspiele.
Luganos neuer Trainer Paolo Tramezzani erhält eine weitere Verstärkung. Der Tessiner Super-League-Klub engagiert leihweise bis zum Saisonende von der AS Roma den Mittelfeldspieler José Machin. Der 20-Jährige aus Äquatorialguinea war zuletzt leihweise in der Serie B bei Trapani tätig. Für die Süditaliener absolvierte er im Herbst sechs Meisterschafts- und zwei Cupspiele. Machin begann seine Profilaufbahn beim FC Malaga. Seit August 2015 steht der zentrale Mittelfeldspieler bei der AS Roma unter Vertrag. In der höchsten Spielklasse von Spanien und Italien kam Machin nie zum Einsatz. Für Äquatorialguinea bestritt er bislang vier Länderspiele.
Keystone
Barça-Verteidiger Gerard Piqué droht eine Sperre. Der 29-Jährige beschwerte sich nach der 1:2-Niederlage bei Athletic Bilbao im Cup vergangene Woche über die Schiedsrichterleistung und doppelte beim 1:1 in Villareal am Wochenende nach. Unter anderem witterte er eine Verschwörung gegen sein Team, sagte nach dem Bilbao-Spiel: «Wir wissen ja langsam, wie das in diesem Land funktioniert.» Nun hat der Schiedsrichterverband RFEF bei der Liga offiziell eine Beschwerde eingelegt. Piqués Aussage am Sonntagabend, die Schiedsrichter geben ihm Woche für Woche Recht für seine Kritiken, hatten das Fass zum Überlaufen gebracht. Die Liga muss jetzt prüfen, ob Piqués Aussagen reichen, um ihn zu sperren. Gemäss «Sport.es» dürfte das Verfahren rund einen Monat dauern.
Barça-Verteidiger Gerard Piqué droht eine Sperre. Der 29-Jährige beschwerte sich nach der 1:2-Niederlage bei Athletic Bilbao im Cup vergangene Woche über die Schiedsrichterleistung und doppelte beim 1:1 in Villareal am Wochenende nach. Unter anderem witterte er eine Verschwörung gegen sein Team, sagte nach dem Bilbao-Spiel: «Wir wissen ja langsam, wie das in diesem Land funktioniert.» Nun hat der Schiedsrichterverband RFEF bei der Liga offiziell eine Beschwerde eingelegt. Piqués Aussage am Sonntagabend, die Schiedsrichter geben ihm Woche für Woche Recht für seine Kritiken, hatten das Fass zum Überlaufen gebracht. Die Liga muss jetzt prüfen, ob Piqués Aussagen reichen, um ihn zu sperren. Gemäss «Sport.es» dürfte das Verfahren rund einen Monat dauern.
Keystone
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