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GC glaubt nicht mehr an Gekas

Der griechische Nationalstürmer ist Wunschkandidat für den GC-Sturm. Trainer Michael Skibbe zweifelt aber daran, dass der Transfer zustande kommt.

Objekt der Begierde: Torjäger Gekas von Konyaspor.
Objekt der Begierde: Torjäger Gekas von Konyaspor.
Keystone

Die Grasshoppers haben in der laufenden Transferperiode Izet Hajrovic für 3,5 Millionen Euro an Galatasaray Istanbul verkauft und damit ihren zweitbesten Torschützen (6 Treffer) nach dem Brasilianer Caio (7) verloren. Ihr Wunschersatz wäre Theofanis Gekas, 33-jährig, und noch immer griechischer Nationalstürmer, mit ihm ist sich der Rekordmeister über einen Vertrag bis Saisonende einig.

Nur erhält Gekas von seinem aktuellen Club, dem türkischen Erstligisten Konyaspor, die Freigabe nicht. Skibbe sagt: «Derzeit sieht es eher nicht so aus, als würde uns der Transfer gelingen.»

Die Chance ist gross, dass die Grasshoppers ohne Zuzüge in die zweite Saisonhälfte gehen, wenn Gekas nicht zum Schweizer Rekordmeister kommt. Die Zürcher sind aufgrund ihrer wirtschaftlichen Situation auf der Suche nach einem «möglichst ablösefreien Stürmer, der trotzdem eine Torgarantie bietet», wie Skibbe sagt. Auf dem Markt allerdings wird ein solcher Spieler nur schwer zu finden sein.

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