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«GC kommt uns gerade recht»

GC hat mit den Nerven zu kämpfen. Aufsteiger Vaduz will morgen daraus Profit schlagen und den Zürchern erneut eine Niederlage beifügen.

Trainer Giorgio Contini dirigiert Aufsteiger Vaduz mit Erfolg.
Trainer Giorgio Contini dirigiert Aufsteiger Vaduz mit Erfolg.
Keystone
Vaduz-Trainer Giorgio Contini begrüsst Luzerns neuen Coach Markus Babbel, dem er beim 1:1 einen Punkt abknöpfte.
Vaduz-Trainer Giorgio Contini begrüsst Luzerns neuen Coach Markus Babbel, dem er beim 1:1 einen Punkt abknöpfte.
Keystone
Giorgio Contini war in Luzern 2011 Assistent von Murat Yakin, von dem er viel gelernt hat.
Giorgio Contini war in Luzern 2011 Assistent von Murat Yakin, von dem er viel gelernt hat.
Keystone
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Die Aussendarstellung des Schweizer Rekordmeisters Grasshopper-Club Zürich ist zurzeit alles andere als positiv. Im Fall um den von Trainer Michael Skibbe aus der Mannschaft ausgeschlossenen Captain Vero Salatic gibt es nur Verlierer, die sich in gegenseitigen Schuldzuweisungen anklagen.

Zuletzt verlor auch Abwehrchef Stéphane Grichting die Nerven. Der Walliser liess sich im Derby gegen den FC Zürich zu einer üblen Tätlichkeit an seinem Gegenspieler Amine Chermiti hinreissen. Er schlug ihm im Frust über den Rückstand den Ellbogen ins Gesicht und wurde für drei Spiele gesperrt. Zudem muss sich GC nach der 1:3-Niederlage auch noch nach hinten orientieren und spielt ab sofort gegen den Abstieg.

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