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Geldregen für Barça

Barcelona hat einen neuen TV-Vertrag abgeschlossen. Die Katalanen erhalten nach übereinstimmenden Medienangaben für die audiovisuellen Rechte der kommenden Saison 140 Millionen Euro von Telefónica. Das spanische Telekommunikationsunternehmen löst den Medienkonzern Mediapro ab und übernimmt nach Angaben des Klubs auch die Produktion des vereinseigenen Barça-TV. Der ein Jahr laufende TV-Vertrag ist ungewöhnlich kurz. Hintergrund dürfte die Bestrebung der spanischen Liga sein, ab der Saison 2016/17 die Rechte zentral zu vermarkten.
Sechste Trainer-Entlassung in der Bundesliga: Der FSV Mainz trennt sich per sofort vom Dänen Kasper Hjulmand. Nachfolger wird der relativ unbekannte Walliser Martin Schmidt, was einer Trainer-Sensation gleichkommt. Der Verein reagierte mit dem Wechsel auf den Abwärtstrend der Rheinhessen. Von den vergangenen 13 Spielen gewannen sie nur noch eine Partie. Mittlerweile rangieren die Mainzer an 14. Stelle und haben lediglich noch einen Punkt Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz. Nach der Negativserie wurde dem skandinavischen Coach vorgehalten, er sei zu ruhig und beratungsresistent. Zudem habe er das Potenzial des Kaders nicht ausgeschöpft. Hjulmand kam vor der Saison nach Mainz, nachdem sich Thomas Tuchel freiwillig zurückgezogen hatte. Der Däne erhielt im letzten Sommer einen Vertrag bis 30. Juni 2017. Hjulmands Nachfolger Schmidt wird neben Lucien Favre (Mönchengladbach) der zweite Schweizer Trainer in der Bundesliga. Der 47-jährige Walliser betreute seit 2010 die U-23 des FSV Mainz. Schmidt wird das Team am Samstag beim Nachbarschaftsduell mit Eintracht Frankfurt erstmals betreuen.
Servettes Christopher Mfuyi freut sich über den 2:0-Sieg gegen Lugano. Somit haben sich die Genfer im Kampf um den Aufstieg in die Super League wieder in Position gebracht und liegen lediglich noch einen Punkt hinter den zweitplatzierten Tessinern zurück. Leader in der Challenge League ist nach wie vor der überraschende FC Wohlen. In Genf schossen vor 3273 Zuschauern Kevin Bua und Alexandre Pasche nach der Pause die Treffer für die Einheimischen.
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