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Grüne Stadien in Qatar sind «aufwändig, aber machbar»

Die Fussballstadien sollen sich an der WM 2022 in Qatar selbst kühlen. Und zwar dank Solarenergie. Das ist möglich, aber nur mit hohem technologischen und finanziellen Aufwand, sagen Experten.

Reto Hunziker

Damit die WM sowohl für die Spieler auf dem Platz als auch für die Zuschauer auf den Tribünen keine Qual wird, gab Qatar bei seiner Bewerbung gleich ein Versprechen ab: Die Spielfelder sind beschattet, die Ränge klimatisiert. Scheich Mohammed bin Hamad bin Khalifa Al Thani persönlich will eine Temperatur von 27 Grad Celsius garantieren – obwohl in Qatar 45 Grad im Schatten herrschen. Und dies alles mit Hilfe von Solarenergie. Geht das überhaupt? Und ist das noch ökologisch?

Selbstversorgung fraglich

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