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Bartras emotionale Rückkehr: «Es ging heute nicht ums Siegen»

Celestini nach Frankreich? +++ Boatengs Verletzung trübt Bayerns Partystimmung +++ Juventus muss noch einmal zittern +++

Nach dem letzten Saisonspiel stand Marc Bartra alleine vor der Südtribüne, weinte und streckte seinen immer noch geschienten Arm in den Himmel. Bartra war vor 39 Tagen beim Anschlag auf den BVB-Bus als einziger verletzt worden, gegen Bremen spielte er erstmals wieder 90 Minuten durch. Danach sagte er, immer noch mit den Tränen kämpfend: «Es ging heute nicht ums Siegen, sondern darum, wieder Fussball zu spielen. Es ist die Sache, die ich am meisten liebe. Darum war ich so emotional.»
Nach dem letzten Saisonspiel stand Marc Bartra alleine vor der Südtribüne, weinte und streckte seinen immer noch geschienten Arm in den Himmel. Bartra war vor 39 Tagen beim Anschlag auf den BVB-Bus als einziger verletzt worden, gegen Bremen spielte er erstmals wieder 90 Minuten durch. Danach sagte er, immer noch mit den Tränen kämpfend: «Es ging heute nicht ums Siegen, sondern darum, wieder Fussball zu spielen. Es ist die Sache, die ich am meisten liebe. Darum war ich so emotional.»
AFP
Gemäss mehreren Medienberichten soll Lausanne-Coach Fabio Celestini die Super League bald wieder verlassen. Der Trainer von Lausanne werde auf die kommende Saison hin den französischen Traditionsverein St-Etienne übernehmen, hiess es.
Gemäss mehreren Medienberichten soll Lausanne-Coach Fabio Celestini die Super League bald wieder verlassen. Der Trainer von Lausanne werde auf die kommende Saison hin den französischen Traditionsverein St-Etienne übernehmen, hiess es.
Keystone
Peter Gilliéron nimmt eine fünfte Amtszeit als Präsident des Schweizerischen Fussball-Verbands (SFV) in Angriff. Anlässlich der Delegiertenversammlung in Bern wurde Gilliéron per Akklamation bestätigt. Es gab keinen Gegenkandidaten. Am Ende seiner fünften Amtszeit wird er 2019 zehn Jahre im Amt sein - so lange wie kein Präsident vor ihm seit dem Walliser Victor de Werra (1964 bis 1975).
Peter Gilliéron nimmt eine fünfte Amtszeit als Präsident des Schweizerischen Fussball-Verbands (SFV) in Angriff. Anlässlich der Delegiertenversammlung in Bern wurde Gilliéron per Akklamation bestätigt. Es gab keinen Gegenkandidaten. Am Ende seiner fünften Amtszeit wird er 2019 zehn Jahre im Amt sein - so lange wie kein Präsident vor ihm seit dem Walliser Victor de Werra (1964 bis 1975).
Keystone
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