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Hitzfeld lässt Senderos und Frei zuhause

Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld verzichtet in seinem definitiven Aufgebot für die WM-Qualifikationsspiele in Israel und gegen Luxemburg auf eine Nomination von Philippe Senderos.

Nationalcoach Ottmar Hitzfeld muss wie beim 4:1-Sieg im Testspiel gegen Zypern auf seinen kampf- und kopfballstarken Innenverteidiger Senderos verzichten. Wegen der vorangegangenen Verletzungspause und den Transferverhandlungen mit seinem neuen Verein AC Milan hat sich der junge Genfer einen für Hitzfeld zu grossen Trainingsrückstand eingehandelt.

Ebenfalls noch nicht bereit für einen Einsatz gegen das spiel- und kampfstarke Israel ist Captain Frei, der sich nach seiner Innenbandoperation im linken Knie seit zwei Wochen wieder im Mannschaftstraining mit Dortmund befindet. Hitzfeld hat mit dem Rekordtorschützen vereinbart, dass dieser nach dem Spiel gegen Israel zur Mannschaft stösst. Je nach Verfassung wird ein Einsatz im Letzigrund-Stadion gegen Luxemburg in Erwägung gezogen.

Wie schon gegen Zypern figuriert Johan Djourou für Senderos im Schweizer Aufgebot. Vorerst auf Pikett stehen Sandro Burki (Aarau), der gegen Zypern sein erstes Länderspiel bestritt, und Mario Eggimann von Hannover 96. Als dritter Goalie stösst Fabio Coltorti, der wegen einem Erschöpfungssyndrom auf die EM-Teilnahme hatte verzichten müssen, wieder zur Nationalmannschaft.

si/cal

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