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Hoeness wittert Fifa-Verschwörung

Bayern-Präsident Uli Hoeness will unbedingt einen seiner Angestellten als Weltfussballer des Jahres sehen und fährt der Fifa an den Karren.

«Wenn Ribéry nicht gewählt wird, ist das eine Riesensauerei»: Uli Hoeness spricht Klartext.
«Wenn Ribéry nicht gewählt wird, ist das eine Riesensauerei»: Uli Hoeness spricht Klartext.
Keystone

Franck Ribéry zeigte beim 7:0-Erfolg der Bayern in Bremen eine überragende Leistung. Favorit auf den Ballon d'Or der Fifa für den besten Fussballer des Jahres bleibt aber Real Madrids Starstürmer Cristiano Ronaldo. Nachdem die Fifa die Wahlfrist für die Captains und Trainer der Nationalmannschaften überraschend verlängert hatte, sammelte der Portugiese offenbar reihenweise neue Stimmen.

Für Bayern-Präsident Uli Hoeness ist dies ein grosses Ärgernis. «Ich habe kein Verständnis dafür, dass offenbar wieder Spielereien gemacht werden. Wenn Franck nicht gewählt wird, ist das eine Riesensauerei», sagte Hoeness nach dem Spiel in Bremen gegenüber dem TV-Sender Sky.

In den Medien wurde wiederholt das Gerücht herumgereicht, dass die Fifa den Ballon d'or in Ronaldos Händen sehen wolle, um diesen zu versöhnen. Eine Rede von Fifa-Präsident Sepp Blatter, in welcher der Walliser sich über den Superstar lustig gemacht hatte, war im Herbst Quell von Zwistigkeiten.

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