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Hooligan Stefan N. läuft bei GC wieder an vorderster Front

Beim 1:0 von GC gegen Lausanne-Ouchy überrascht die Anwesenheit des schweizweit bekannten Ultras.

Bekam nach den Eklats von Sitten und Luzern Stadionverbot, reist aber immer noch zu Auswärtsspielen: Stefan N.
Bekam nach den Eklats von Sitten und Luzern Stadionverbot, reist aber immer noch zu Auswärtsspielen: Stefan N.
Manuel Geisser

Der Gesang der GC-Fans vor dem Spiel ist schon am Bahnhof in Nyon zu hören. Auch wenn es nicht sehr viele sind, zwei Extrabusse reichen, um sie ins Stadion zu bringen. Als die Gruppe von der Unterführung zu diesen Bussen hochkommt, geht ein Mann voraus, der im Frühjahr schweizweite Bekanntheit erlangt hat: Stefan N., auffällig geworden als rechtsextremer Hooligan, tätowierte Glatze, Vollbart. Er steigt als Erster in einen Bus, stumm, nicht wie die johlende Truppe, die ihm folgt.

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