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«Ich bin gottenfroh, dass ich so bin»

FCZ-Trainer Rolf Fringer erklärt, wieso er humorvoll, selbstironisch und trotzdem seriös ist.

Erinnerungen an die grossen Zeiten: Rolf Fringer vor der «Wall of Fame» im FCZ-Museum. Foto: Reto Oeschger
Erinnerungen an die grossen Zeiten: Rolf Fringer vor der «Wall of Fame» im FCZ-Museum. Foto: Reto Oeschger

Was ist von jenem Rolf Fringer übrig geblieben, der 1996 vor seinem Debüt als Nationalcoach in Aserbeidschan pfeifend durchs Hotel lief?

Es ist heute noch meine Art, wenn ich zum Training komme: Da habe ich ein Lied vom Radio im Kopf und singe oder pfeife das für mich. Das war schon in Aarau so, vor 20, 25 Jahren, als die Spieler gefragt wurden, was ihnen bei Rolf Fringer am ehesten auffalle: «Er pfeift oder singt, wenn er ins Training kommt.»

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