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«Ich bin immer noch traurig»

Josip Drmic über die WM, den Abstieg mit Nürnberg, die Anfrage von Arsenal, den Wechsel zu Leverkusen und was die Bundesliga-Neulinge Valentin Stocker, Yann Sommer und Roman Bürki in Deutschland erwartet.

«Arsenal wäre ein Traum»: Josip Drmic nimmt sich während eines Adidas-Anlasses im Zürcher Sihlcity kurz Zeit für ein Interview.

Der eine Schweizer geht, der andere kommt. Eren Derdiyok verlässt Bayer Leverkusen in Richtung Türkei, Josip Drmic zieht es vom 1. FC Nürnberg zum Werksclub. Die helvetische Rochade kommt für beide Nationalspieler nicht ganz freiwillig. Derdiyok ist es leid, ewiger Ersatzspieler zu sein.

Drmic braucht nach dem Abstieg der Franken in die 2. Bundesliga neue sportliche Perspektiven – auch wenn ihm der Abschied aus Nürnberg schwergefallen ist. «Ich bin immer noch ein wenig traurig, dass mein Club abgestiegen ist. Es ist schade für den Verein, die Stadt, die Fans», sagt Drmic.

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