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«Ich habe nichts gegen Federer – er ist mein Idol»

Im Weltfussball ist Gerard Piqué eine Grösse – im Tennis für viele eine Reizfigur. Was er mit dem Davis-Cup vorhat.

Simon Graf, Madrid
Gerard Piqué (l.) ist der starke Mann hinter dem neuen Format des Davis-Cup. Seine Frau Shakira wird am Finaltag einige Songs vortragen.
Gerard Piqué (l.) ist der starke Mann hinter dem neuen Format des Davis-Cup. Seine Frau Shakira wird am Finaltag einige Songs vortragen.
Greg Allen/AP
Rafael Nadal will für Spanien den Heimvorteil nutzen.
Rafael Nadal will für Spanien den Heimvorteil nutzen.
AP Photo/Bernat Armangue
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Gerard Piqué ist ein viel beschäftigter Mann. Der Fussballprofi und Unternehmer pendelt in dieser Woche täglich zwischen Barcelona und Madrid. Vormittags steht das Training mit dem FC Barcelona an, dann fliegt er im Privatjet in die Hauptstadt zum neu geschaffenen Davis-Cup-­Finalturnier seiner Kosmos-Gruppe. Dort ist er Gastgeber, Chef, Repräsentant und prominentester Fan. Trotz des gedrängten Programms verspricht Laura Pérez de Mendiola, die Kommunikationsdirektorin von Kosmos, dass es klappe mit dem Interview mit dem 32-Jährigen, der die Tenniswelt spaltet.

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