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«Ich habe sie auch nach ihren Ängsten gefragt»

Sions neuer Coach Raimondo Ponte führte ein völlig verunsichertes Team aus der Krise. Der Aargauer erklärt seine Methoden, und ob ihm Präsident Christian Constantin schon eine Vertragsverlängerung angeboten hat.

Thomas Niggl
Der Aargauer Trainer Raimondo Ponte hat Sion aus der Krise geführt.
Der Aargauer Trainer Raimondo Ponte hat Sion aus der Krise geführt.
Keystone
Nach dem 3:0 gegen YB und dem 3:2 gegen Luzern kann Raimondo Ponte wieder etwas gelassener in die Zukunft schauen.
Nach dem 3:0 gegen YB und dem 3:2 gegen Luzern kann Raimondo Ponte wieder etwas gelassener in die Zukunft schauen.
Keystone
Raimondo Ponte (r.) und sein Assistent Frédéric Chassot leiden während des Spiels gegen Luzern an der Seitenlinie mit.
Raimondo Ponte (r.) und sein Assistent Frédéric Chassot leiden während des Spiels gegen Luzern an der Seitenlinie mit.
Keystone
Daumen und Arme hoch: Nach dem Schlusspfiff gegen Luzern ist das neue Walliser Trainerduo Raimondo Ponte und Frédéric Chassot hochzufrieden.
Daumen und Arme hoch: Nach dem Schlusspfiff gegen Luzern ist das neue Walliser Trainerduo Raimondo Ponte und Frédéric Chassot hochzufrieden.
Keystone
Neues Glücksgefühl im Wallis: Raimondo Ponte liegt sich mit seinen Spielern in den Armen.
Neues Glücksgefühl im Wallis: Raimondo Ponte liegt sich mit seinen Spielern in den Armen.
Keystone
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Raimondo Ponte. Sion war ein Serienverlierer, kassierte sieben Niederlagen in der Meisterschaft und eine im Cup. Zuletzt hat Ihre Mannschaft aber sogar Titelanwärter wie YB und Luzern mit 3:0 sowie 3:2 bezwungen. Sind Sie ein Zauberer?

Nein, überhaupt nicht. Das bin ich sicher nicht.

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