«Ich spüre Wut»

Nationaltrainer Vladimir Petkovic hat das Gefühl, dass er von den Medien systematisch kritisiert wird. Und er äussert sich zum Fall Shaqiri.

Vladimir Petkovics Verhältnis zu den Medien hat sich in der letzten Zeit verschlechtert. Bild: Raphael Moser

Vladimir Petkovics Verhältnis zu den Medien hat sich in der letzten Zeit verschlechtert. Bild: Raphael Moser

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Wer sind Sie?
Vladimir Petkovic: Ich bin ich. Ein unkonventioneller Trainer, der mit unkonventionellen Methoden von ganz unten nach ganz oben gekommen ist.

Wieso unkonventionell?
Wegen meines Werdegangs. Ich arbeitete zehn Jahre lang in zwei, drei verschiedenen Jobs, ich war lange kein Profi – selbst als ich einen Aufwand von 100 Prozent hatte in meinen Clubs. Ich begann bei einem kleinen Verein im Tessin, arbeitete mich hoch, alles wurde immer grösser: Agno, Lugano, Bellinzona, YB, Lazio Rom. Das macht mich stolz.

Und was für ein Mensch sind Sie?
Ein ehrlicher Mensch, respekt- und vertrauensvoll.

Sie seien witzig und charmant, sagen Leute, die Sie gut kennen.
Ich vertraue meinem Bauchgefühl. Ich bin ein ganz normaler Mensch und froh, immer so geblieben zu sein. Viele Freunde und Bekannte sagen und schätzen das. Für mich ist das ein grosses Kompliment.

Vertrauen zu geben und Vertrauen zu haben, ist Ihnen wichtig. Im Zusammenspiel mit den Medien funktioniert das aber offensichtlich nicht. Sie stehen in der Kritik und fühlen sich ungerecht behandelt.
Es ist einfacher, Vertrauen zu geben, wenn ich Vertrauen spüre. Doch das ist nicht immer passiert und führte dazu, dass ich eine gewisse Distanz gegenüber Journalisten wahren muss, bei denen ich negative Gefühle spüre.

Negative Gefühle?
Es geht um Vorbehalte mir gegenüber. Ich habe immer wieder probiert zu verstehen, warum gewisse Schweizer Medien so kritisch sind. Heute versuche ich das nicht mehr. Heute nehme ich halt manchmal einen Stein aus meinem Rucksack und werfe ihn zurück, ich wehre mich. Mir ist bewusst: Negative Berichterstattung bringt mehr Publizität, Polemik steigert die Auflage.

«Manche Dinge, die sich positiv entwickeln, sieht man vielleicht erst, wenn ich weg bin.»

Und dieser Hang zur Polemik ist in der Schweiz besonders ausgeprägt?
Nicht unbedingt, ich möchte das nicht verallgemeinern. Aber früher bei YB war es meine Dreierkette in der Abwehr, über die jahrelang geschrieben wurde – heute ist dieses System weltweit in Mode. Manche Dinge, die sich positiv entwickeln, sieht man vielleicht erst, wenn ich weg bin. Und in den letzten Jahren gingen die einen oder anderen Journalisten systematisch vor, um meine Arbeit immer wieder zu kritisieren. Ich denke, dass ich manchmal falsch verstanden worden bin.

Ihr Bild einiger Medien ist negativ. Ist die Kritik nicht teilweise berechtigt? Etwa bei den Kommunikationspannen wie im Fall Shaqiri, bei dem Sie das Problem nicht antizipiert hatten?
Was war nicht gut bei Shaqiri?

Petkovics Verhältnis zu Shaqiri war Grund für Spekulationen. (Bild: Keystone)

Zum Beispiel, dass verkündet wurde, Xherdan Shaqiri verzichte auf ein Aufgebot fürs Nationalteam, Sie den Fall aber erst Tage danach erklärten.
In dieser Medienmitteilung ging es um die Nationalmannschaft und alle ihre Spieler …

… aber es ist Shaqiri, der prominenteste Schweizer Fussballer.
Ja, und ich sagte unter anderem, einige Dinge hätten sich nicht so gut entwickelt, deshalb brauche Shaqiri Erholung. Ich empfand die Berichterstattung in diesem Fall als eine Kampagne gegen mich, denn ich bin ja ständig im Austausch mit allen Spielern. Letztlich kommuniziere ich nicht, um populär zu sein, sondern dann, wenn alles mit allen involvierten Personen besprochen worden ist. Und ich war ja dann bei Shaqiri, er ist und bleibt ein sehr wertvoller Spieler für uns.

Neben Shaqiri haben Sie auch Stephan Lichtsteiner und Roman Bürki besucht. Das wirkte, als ob Sie Versäumnisse aufarbeiten müssten.
Überhaupt nicht. Ich habe die Situation bewertet und entsprechend reagiert. Aber: Ich war schon früher bei Lichtsteiner, ich war schon früher bei Shaqiri, ich war überall. Die Kritik, dass ich zu wenig reise, ist lächerlich.

«Wann ich zu einem Spieler fahre, das entscheide ich.»

Verlangte der neue Nationalmannschafts-Direktor Pierluigi Tami von Ihnen, dass Sie die drei Spieler besuchen?
Wenn eine neue Person in den Staff kommt, ist es normal, dass es neue Bewegungen gibt. Es war alles abgesprochen. Ich halte das für ganz normale Vorgänge. Und: Wann ich zu einem Spieler fahre, das entscheide ich.

Lichtsteiner ist Captain, nach der WM verzichteten Sie meist auf ihn. Wir hatten den Eindruck, als wollten Sie nicht mehr mit ihm planen. Zuletzt aber war er wieder dabei. Auch hier war die Kommunikation unklar.
Überhaupt nicht. Es war zwischen uns von der ersten Minute an alles klar. Ich habe ihm wie allen anderen gesagt: In der Nations League will ich jungen Spielern eine Chance geben – und so war es dann auch. Ich sehe keinen Grund, daraus eine Polemik zu entwickeln. Sie können von allem einen Eindruck bekommen, auch doppelte oder dreifache Eindrücke. Wichtig sind aber die Fakten.

Captain Stephan Lichtsteiner war zuletzt kein fester Bestandteil der Nationalmannschaft. (Bild: Keystone)

Mehrfach hinterliessen Sie den Eindruck, es sei Ihnen total egal, was die Medien berichten. Dann aber reagierten Sie sensibel und dünnhäutig auf Fragen. Was stimmt denn?
Ich bin ein Mensch. Mit Emotionen, mit Gefühlen. Doch zum Glück kann ich das sehr gut kontrollieren und lerne jeden Tag dazu. Und wenn ich immer wieder lese, meine Kommunikation sei ein Problem, dann entgegne ich: Ich bekomme viel positives Feedback dafür.

Kürzlich sagten Sie, Sie würden seit fünfeinhalb Jahren infrage gestellt. Das stimmt doch nicht. Es gab auch viel Lob für die Auftritte, für den starken Punkteschnitt, für spektakuläre Siege.
Okay, es sind 5 Jahre und 7 Monate. (schmunzelt) Ich werde von gewissen Medien immer wieder infrage gestellt. Wenn ich aber in der Schweiz unterwegs bin, ist das Gegenteil der Fall. Da schätzen mich die Leute sehr, da habe ich nie ein negatives Wort gehört.

Gewisse Medien gleich Boulevardmedien?
Ja, vor allem. Aber auch andere versuchen, Einfluss zu nehmen. Ich spüre Wut in meinem Bauch. Aber ich kann damit umgehen.

Sie waren nun bereit, ein Interview zu geben. Haben Sie vielleicht doch erkannt, dass Ihre Kommunikation nicht immer ideal war? Und dass es wichtig wäre, aktiver zu informieren?
Warum? Erzählen Sie immer allen, was Sie mit Ihrer Frau oder den Kindern gemacht haben?

Nein. Aber wir reden hier von der Fussball-Nationalmannschaft.
Und diese ist wie meine Familie. Was innerhalb des Teams passiert, bleibt dort. Auch wenn es Sie noch so interessiert. Ich bin überzeugt, dass die Leute das verstehen.

«Im Nachhinein ist alles einfacher zu beurteilen.»

Kritik an Ihrer Kommunikation gibt es schon länger. Nach dem WM-Out in Russland waren Sie nicht bereit, eine Medienkonferenz zu machen. Auch die Verjüngung lief nicht reibungslos ab, die Trennung von Valon Behrami endete im Streit.
Wir wollten die Medienkonferenz wenige Tage später in Lugano nachholen, die Geschichte entwickelte eine eigene Dynamik. Wir hätten nicht so lange warten dürfen. Im Nachhinein ist alles einfacher zu beurteilen. Und ich warf keinen Spieler raus, das war keine endgültige Entscheidung, ich wollte jüngere Fussballer testen. Dieser Plan war klar formuliert.

Seit der WM 2018 fehlt Ihnen die Lockerheit, die Sie zwischendurch ausgezeichnet hatte. Sie wirken streng und schaden damit Ihrem öffentlichen Ansehen. Muss das so sein?
Das hängt damit zusammen, dass so negativ berichtet wird.

Sie machten sich zuletzt rar bei der Medienarbeit. Dabei hilft es Ihnen doch, wenn Sie sich regelmässig erklären.
Haben Sie darüber nachgedacht, was der Grund ist? Der Doppeladler, die Polemiken, die Unruhen im Fussballverband … Es gibt Momente, in denen ich mit Ihnen nicht über Fussball reden könnte, sondern über alles andere. Und ich arbeite nicht für die Medien. (Wird lauter) Ich arbeite für den Verband, für den Schweizer Fussball, für meine Spieler. Für mich ist wichtig, dass ich dort verstanden werde.

Zuletzt haben die vier grossen Schweizer Medienhäuser geschrieben, es sei nach bald sechs Jahren vielleicht Zeit für einen Trainerwechsel im Nationalteam. Wie sehen Sie es?
In einem Club kann ein Trainer normalerweise nicht über einen solch langen Zeitraum arbeiten. In einer Auswahl ist es anders. Wir haben mit der Schweiz einen Generationenwechsel hinter uns, es ist vieles frisch, wir passen sehr gut zusammen. Mir ist aber auch klar: Als Trainer weisst du nie, was morgen ist. Zuerst entscheidet der Totomat, wie sicher meine Position ist. Danach folgt das Verhältnis zu meinen Spielern. Ist das Leben innerhalb der Gruppe gestört, naht das Ende. Eine solche Situation sehe ich aber nicht.

Ihr Vertrag läuft nach dem Ende dieser EM-Kampagne aus. Würde Vladimir Petkovic mit Vladimir Petkovic verlängern?
Ich lasse Vladimir Petkovic jetzt zuerst die EM-Qualifikation schaffen und dann in Ruhe feiern.

Der aktuelle Stand in der EM-Qualifikation. (Screenshot: Football.ch)

Es gibt oft Gerüchte über ein Serie-A-Engagement von Ihnen. Denken Sie daran, in den Clubfussball zurückzukehren?
Ein Trainer muss jeden Tag bereit sein, seinen Hut auf den Kopf zu setzen und den Koffer in die Hand zu nehmen. Ein Trainer muss aber ebenso bereit sein, an einem Ort für 100 Jahre zu planen.

Spieler wie Granit Xhaka und Lichtsteiner schwärmten jüngst von Ihnen als Trainer und fanden, der Vertrag müsse verlängert werden. Selbst Behrami, der sehr enttäuscht war über die Ausbootung, sagte: Petkovic ist ein grosser Trainer.
Das macht mich glücklich. Ich spüre die Anerkennung meiner Spieler jeden Tag, wenn ich mit ihnen zusammen bin. Normalerweise sind 11 oder 14 Spieler zufrieden, die anderen unzufrieden, daran muss ich als Trainer immer arbeiten. Nun aber probiere ich, auch euch Journalisten zu trainieren, um von dieser Seite ebenfalls Anerkennung zu erhalten.

Jetzt lachen Sie und wirken schon ganz anders als an vielen Medienkonferenzen.
Gegenfrage: Stellen Sie Ihre Fragen mit einem Lachen, wenn die Schweiz verloren hat? Nach dem Spiel wird, bildlich gesprochen, manchmal die Pistole auf mich gerichtet und geschossen. Meine erste Reaktion ist dann, mir so schnell wie möglich eine Schutzweste überzuziehen. Ich sage mir in diesen Momenten: Aufpassen, Vlado! Lachen kann ich in solchen Momenten nicht.

Petkovic lässt sich in Irland mit Fans ablichten. (Bild: Reto Oeschger)

Nicht einmal nach Siegen?
Manchmal schon. Aber es muss spontan kommen, sich auf natürliche Weise entwickeln, ich will kein Schauspieler sein. Manchmal streue ich einen Witz ein, es ist oft eine Art von Humor, die etwas Überlegung benötigt. Aber nicht alle sind dann bereit, darauf einzugehen.

Sie spüren aber, dass Sie einen Schritt nach vorne machen müssen, um das Verhältnis mit den Medien zu entkrampfen. Sonst hätten Sie sich kaum entschlossen, uns zu empfangen.
Ja. Aber ich gehe nicht auf alle einen Schritt zu, weil ich einige Sachen nicht mitmache, zum Beispiel, wenn es um mein Privatleben geht. In diesen Fällen werde ich stur bleiben. Will mir jemand wehtun, soll er es machen. Ich werde nicht darauf reagieren, sondern versuchen, einfach darüber hinwegzufliegen. Ich bin kein Mensch, der Konflikte sucht. Entscheidend ist die Arbeit mit der Mannschaft, dieses Verhältnis muss passen.

Und wieso mögen die Spieler Sie als Trainer?
Vielleicht, weil ich keine Ahnung von Fussball habe, weil ich nicht kommunikativ bin, weil ich ständig misstrauisch bin, weil ich nie lache. (er lacht)

«Ich möchte aus mir einen besseren Menschen machen.»

Sie selbst haben einmal über sich gesagt, dass Sie ein misstrauischer Mensch seien.
Aber man kann mir das doch nicht zehn Jahre lang nachtragen! Ein Mensch verändert sich, er befindet sich in einem ständigen Prozess. Ich möchte aus mir einen besseren, gemütlicheren, lockereren Menschen machen.

Ist das harte Arbeit?
Ja, natürlich. Aber: Ich möchte mich nicht zwanghaft verändern, es soll spontan sein, ich muss die Veränderung spüren. Spüre ich keine Lockerheit, will ich auch keine Lockerheit vorspielen. Fühle ich mich nach einem verlorenen Spiel nicht gut, fehlt es mir auch am Tag danach noch an positiven Gedanken, dann führe ich keine Gespräche mit den Spielern, dann mache ich keine Videoanalyse. In solchen Momenten warte ich lieber noch einen Tag, bis ich mit positiven Gedanken auftreten und positive Gedanken weitergeben kann.

Was geben Sie der Schweiz als Nationaltrainer?
Ich habe probiert, ein Selbstverständnis aufzubauen. Eine Mentalität, dass wir in jedes Spiel gehen, um zu dominieren und um zu gewinnen. Ich glaube, das ist mir auch deshalb gelungen, weil wir Spieler haben, die genau das mögen und es genauso wollen.

Die Schweiz hat unter Ihnen starke Leistungen gezeigt, etwa beim 5:2 gegen Belgien oder gegen Dänemark bis zum 3:0 …
… auch gegen Portugal in der Nations League.

Der Schlusspunkt eines grossen Schweizer Fussballabends: Haris Seferovic erzielt das 5:2 gegen Belgien. (Video: SRF)

Die Mannschaft spielt mit grösserer Lust nach vorne als zu früheren Zeiten, sie unterhält auch besser. Tut Ihnen die Kritik deshalb umso mehr weh?
Auch ich ärgere mich, wenn wir gegen Dänemark ein 3:0 verspielen, wenn wir in Portugal stark sind und trotzdem verlieren, weil der Gegner mit Cristiano Ronaldo spielt. Ich verstehe auch, wenn wir für schwächere Leistungen oder späte Gegentore kritisiert werden. Ich erwarte aber eine faire Einschätzung.

Würden Sie gerne Nationaltrainer bleiben?
Mir geht es gut mit diesem Team, mit diesen Spielern. Ich sage aber auch: Fussball ist ein eigenartiges Geschäft. Ein Trainer lebt heute und morgen. Was übermorgen passiert, lassen wir offen.


Dritte Halbzeit – der Tamedia Fussball-Podcast

Die Sendung ist zu hören auf Spotify, bei Apple Podcasts oder direkt hier:

Erstellt: 26.10.2019, 09:27 Uhr

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Die Kritik der Medien – und der Achtelfinal als Massstab

Vladimir Petkovic hat sich zurückgezogen. Interviews gewährte der Fussball-Nationaltrainer in den letzten Jahren selten, weil er sich von den Medien ungerecht behandelt fühlt. Diese Woche war er bereit zu einem längeren Gespräch.

Der 56-Jährige hinterliess den Eindruck, mit sich und seiner Arbeit im Reinen zu sein. Ein bisschen verändert aber hat er sich nach der teilweise scharfen Kritik. So reist er mehr, war etwa diese Woche beim Champions-League-Spiel Inter -
Dortmund und beim Europa-League-Match YB - Rotterdam.

Seit 2014 ist Petkovic Nationaltrainer. Die Resultate stimmen grösstenteils, am Ende wird er aber wohl daran gemessen werden, ob es ihm gelingt, mit der Schweiz an einem grossen Turnier die Achtel­finals zu überstehen. Er sieht das differenzierter: «Es geht auch um die Entwicklung, und die stimmt. Zudem hätten wir gegen Polen im EM-Achtelfinal gewinnen müssen, verloren aber leider nach Elfmeterschiessen. Und an der WM hätten wir Schweden im Achtelfinal auch bezwingen können – trotz ungenügender Leistung.» (fdr)

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