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«Ich übernehme das Jubeln dann schon für sie»

Vor dem heutigen Spiel der Schweizer Fussballnationalmannschaft gegen Albanien in Luzern hebt Stephan Lichtsteiner den Einfluss der Secondos hervor – und fordert von ihnen aber auch Dankbarkeit.

«Sie haben von der Schweiz den Support erhalten, um überhaupt so weit zu kommen. Darum haben auch wir gewisse Anforderungen an sie»: Stephan Lichtsteiner über die albanischstämmigen Spieler in der Nationalmannschaft. (September 7, 2012)
«Sie haben von der Schweiz den Support erhalten, um überhaupt so weit zu kommen. Darum haben auch wir gewisse Anforderungen an sie»: Stephan Lichtsteiner über die albanischstämmigen Spieler in der Nationalmannschaft. (September 7, 2012)
Keystone
Der Leader und der Trainer: Xherdan Shaqiri ist der neue Führungsspieler in der Schweizer Nationalmannschaft von Ottmar Hitzfeld. Seine Eltern sind wegen des Bürgerkriegs in die Schweiz geflüchtet. (10. September 2012)
Der Leader und der Trainer: Xherdan Shaqiri ist der neue Führungsspieler in der Schweizer Nationalmannschaft von Ottmar Hitzfeld. Seine Eltern sind wegen des Bürgerkriegs in die Schweiz geflüchtet. (10. September 2012)
Keystone
Albanische Mazedonier: Blerim Dzemaili (l.) und Admir Mehmedi. (24. Mai 2012)
Albanische Mazedonier: Blerim Dzemaili (l.) und Admir Mehmedi. (24. Mai 2012)
Keystone
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Es ist der Morgen vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Albanien, oben in Feusisberg. Stephan Lichtsteiner kommt vom Frühstück, bestellt sich einen Cappuccino und sagt: «Ich gehe nachher noch ins Krafttraining.»

Er hat sich vorgenommen, für sich eine halbe Stunde an der Rumpfstabilität und Schnellkraft zu arbeiten. Lichtsteiner, nach je drei Saisons bei OSC Lille und Lazio Rom seit einem Jahr erfolgreich mit dem grossen Juventus, ist mit seinen 28 Jahren und 50 Länderspielen zur Führungskraft im Nationalteam gewachsen. Das lässt der Rechtsverteidiger auch im Gespräch durchblicken. Er hat zu vielen Themen eine klare Meinung.

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