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«Ich war wütend auf mich»

Mit zwei Toren war Admir Mehmedi der überragende Freiburger beim 4:2 gegen Gladbach– und trotzdem nicht zufrieden mit sich selbst. Jetzt hofft er auf einen FCZ-Sieg im Cupfinal gegen Basel.

Peter M. Birrer
Mauserte sich zum besten Torjäger bei den Freiburgern: Admir Mehmedi (Mitte) jubelt mit seinen Teamkollegen Felix Klaus (links) und Karim Guédé.
Mauserte sich zum besten Torjäger bei den Freiburgern: Admir Mehmedi (Mitte) jubelt mit seinen Teamkollegen Felix Klaus (links) und Karim Guédé.
Keystone

Der SC Freiburg steht in der Bundesliga kurz vor dem Ligaerhalt, und das hat auch mit einem Zürcher zu tun: Admir Mehmedi. Die Leihgabe von Dynamo Kiew stieg gegen Lucien Favres Mönchengladbach in einer spektakulären zweiten Halbzeit zum herausragenden Spieler auf dem Platz auf, erzielte zwei Treffer zum 4:2, erhöhte die Quote seiner Saisontore auf 11 und ist damit Abstand erfolgreichster Stürmer der Breisgauer. Der 23-Jährige arbeitete seine eigene Leistung aber selbstkritisch auf.

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