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«Ich will ein netter Kerl sein»

Kim Källström hat in dieser Saison mehr Einfluss auf seine Mannschaft gehabt als jeder andere GC-Spieler. Er beeindruckt mit seiner natürlichen Autorität auf und neben dem Platz.

«Zu hundert Prozent richtig»: Kim Källström über seinen Wechsel diesen Sommer von Moskau nach Zürich. Foto: Tom Kawara
«Zu hundert Prozent richtig»: Kim Källström über seinen Wechsel diesen Sommer von Moskau nach Zürich. Foto: Tom Kawara

Welche Träume hatte der 16-jährige Kim Källström, als er in der ersten Mannschaft von Häcken debütierte?

Nicht so grosse. Nur Fussball zu spielen. Ich war jung, ich wusste nicht so viel, ich dachte nicht gross darüber nach, was ich erreichen könnte. Ich spielte, trainierte, versuchte, besser zu werden. Ich wolle Profi werden und hatte den Ehrgeiz, ­jeden Tag besser zu werden. Aber wenn du 17 bist, weisst du nicht richtig, was es heisst, ein Profi zu sein. Du kennst das Leben nicht wirklich.

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