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«In der Schweiz nörgelt man gern»

Im grossen Interview mit der «SonntagsZeitung» spricht Ottmar Hitzfeld über die Besonderheiten der Schweizer, die Wut eines Trainers und die Ängste, die ihn früher quälten.

«Der Schweiz verdanke ich meine Karriere»: Ottmar Hitzfeld fühl sich mehr als Schweizer denn als Deutscher.
«Der Schweiz verdanke ich meine Karriere»: Ottmar Hitzfeld fühl sich mehr als Schweizer denn als Deutscher.
Keystone

Ottmar Hitzfeld sitzt im Restaurant Arte in Riehen. Das ist sein Treffpunkt, da geht er hin, immer schlägt er diesen Ort vor, gleich vor der deutschen Grenze neben seiner Wohngemeinde Lörrach. Hitzfeld fühlt sich hier wohl, und das ist ihm wichtig, sich irgendwo geborgen und aufgehoben zu fühlen. In Lörrach, Engelberg, seinem zweiten Wohnort, und selbst auf Autobahnstrecken hat er seine Raststellen oder Restaurants, die er immer aufsucht. «Heimat ist dort, wo sich die Seele wohlfühlt», sagt er im Interview. Und erzählt, wie er Heimweh hatte, damals 1991, als er nach Dortmund ging. Und dass er in der Schule eher gehemmt war.

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