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Leipzig-Stürmer nach Schwalbe freigesprochen

Nach seiner Schwalbe im Spiel gegen Schalke wird Leipzig-Stürmer Timo Werner nicht gesperrt. «Der Schiedsrichter hat einen Tatsachenentscheid getroffen. Eine nachträgliche Bestrafung des Spielers wäre nur dann möglich gewesen, wenn Herr Werner auf eine Befragung durch den Schiedsrichter wahrheitswidrig geantwortet hätte. Dies war hier nicht der Fall», sagte Anton Nachreiner, Vorsitzender des Kontrollausschusses des deutschen Fussballbundes. Der Schiedsrichter hatte ohne Rücksprache mit Werner auf Elfmeter entschieden, obwohl Werner unmittelbar nach der Aktion im Gespräch mit Ralf Fährmann zugegeben hatte, dass er nicht vom Schalke-Keeper, sondern zuvor von Naldo gehalten wurde. Der Referee verwarnte Fährmann dennoch mit Gelb; Werner verwertete den zugesprochenen Elfmeter und zog so den Unmut der Schalker und Fussballexperten auf sich.
Die Solidarität für den Brasilianischen Fussballclub Chapecoense, der letzte Woche fast die ganze Mannschaft bei einem Flugzeugunglück verlor, hält an. Nach Ronaldinho hat nun auch Eidur Gudjohnsen angeboten, dem brasilianischen Erstligisten zu helfen. Gudjohnsen hat auf seinem Twitter-Account angeboten, nächste Saison für den Verein aufzulaufen. «Aus Respekt würde ich für Chapecoense spielen. Ich will wieder mit Ronaldinho spielen», schrieb der ehemalige Barcelona-Spieler. In den Sozialen Medien gehen momentan Fotomontagen von Ronaldinho herum, die ihn im Trikot von Chapecoense und bei der Vertragsunterzeichnung zeigen. Fix ist hingegen gemäss verschiedenen Medienberichten, dass Brasiliens Zé Roberto für den Unglücksverein auflaufen wird.
Valencia kommt auch unter dem neuen Trainer Cesare Prandelli nicht auf Touren. Nach dem 2:2 gegen Málaga bleibt der Spitzenclub in bedrohlicher Tabellensituation. Der erste Sieg Valencias seit fünf Runden schien im heimischen Mestalla Tatsache. Valencia führte 2:1 dank den frühen Toren von Rodrigo und Alvaro Medran. Doch in der 93. Minute glich Pablo Fornals für die Gäste aus.Nach dem sechsten Spiel ohne Sieg bleibt das Team von Cesare Prandelli nur zwei Punkte über dem Strich klassiert. Allerdings könnte der Tabellen-18. La Coruña am Montag sowohl Valencia als auch Sporting Gijon noch überholen. Unter dem Italiener Prandelli hat Valencia bisher erst ein einziges Meisterschaftsspiel gewonnen.
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