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«In Japan haben Sportler Popstar-Status»

Yoichiro Kakitanis erstes öffentliches Training mit dem FC Basel sorgte für einen kleinen Medienauflauf. In Japan gelte er als kommender Superstar, sagt die Journalistin Yuko Kimura.

Tausende feierten ihn wie ein Held bei seinem Abschiedsspiel in Japan: Yoichiro Kakitani.
Tausende feierten ihn wie ein Held bei seinem Abschiedsspiel in Japan: Yoichiro Kakitani.
Keystone

Aus dem Land der aufgehenden Sonne ins Land des herunterfallenden Wassers – so zumindest machte der erste offizielle Auftritt von Yoichiro Kakitani den Anschein. Angekommen ist der Japaner beim FC Basel aber nicht erst an diesem verregneten Dienstag, sondern schon am vergangenen Donnerstag. Nun darf der meist beachtete Neuzuzug aber erstmals von den Medien begutachtet werden. Zumindest eine Viertelstunde lang. Und das wird ausgereizt bis zum Letzten. 50 Minuten harrten die rund 20 Vertreter aus, um den asiatischen Angreifer, von dem man sich dem Vernehmen nach wahre Wunderdinge erhoffen darf, beim Einlaufen und Passen zu beobachten. Kaum hat der 24-Jährige den ersten Ball gespielt, kommt schon die erste Frage einer Japanerin: «Und, was denken Sie über ihn?»

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